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    <title>Nachrichten für Unternehmer</title>
    <link>http://www.praktikant24.de</link>
    <description>Spezielle Informationen über Praktikum, Ausbildung, duales Studium</description>
    <language>de</language>
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      <title>Duale Studiengänge ab 2012 einheitlich sozialversicherungspflichtig </title>
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      <description>Seit dem 1. Januar 2012 sind in der Sozialversicherung die Teilnehmer an dualen Studiengängen den Auszubildenden gleichgestellt. Das bedeutet, dass auch dual Studierende in praxisintegrierten Studiengängen versicherungspflichtig in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sind. Zuletzt hatten die Sozialversicherungsträger ausbildungsintegrierte (zum Beispiel mit IHK-Abschluss) und praxisintegrierte duale Studiengänge rechtlich unterschieden. Nun hat der Gesetzgeber diese Unterscheidung wieder aufgehoben. Damit steigt zwar die Beitragslast für betroffene Unternehmen und dual Studierende, die Rechtslage ist aber einfacher geworden, da viele praxisintegrierende Studiengänge nicht eindeutig abgegrenzt werden konnten. Die Regelung betrifft auch bereits bestehende Verträge. &#13;
Die Änderung wurde veröffentlicht im Bundesgesetzblatt vom 29.12.2011, Teil I Nr. 71, S. 3057ff. </description>
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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Duales Studienzentrum Darmstadt geht mit eigener Website online</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=219852395259609&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Das Duale Studienzentrum Darmstadt (DSZ) ist die zentrale Service- und Informationsstelle in der Region Darmstadt Rhein Main Neckar sowohl für Studieninteressierte als auch für Unternehmen. Sie erhalten dort Informationen aus einer Hand. Das Duale Studienzentrum hilft bei allen Fragen rund um das duale Studium weiter. Dazu gehören zum Beispiel Studienwahl, Hochschulzugang, Zulassung, Organisation des Studiums, Kooperationsmöglichkeiten und -bedingungen. &#13;
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Ab jetzt ist auch die Website www.dualesstudienzentrum.de online! In Kürze können Sie freie Studienplätze eintragen beziehungsweise suchen.&#13;
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In einem dualen Studium begleitet ein Unternehmen einen Studierenden schon während seiner Studienzeit und gibt ihm die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Dies findet nicht nur im Rahmen von Praktika statt, sondern ist ein definierter Anteil des Studiums. Dadurch lernt der Studierende vom ersten Tag Prozesse und Abläufe seines zukünftigen Arbeitgebers kennen und ist nach seinem Abschluss ohne grosse zusätzliche Einarbeitung sofort voll im Geschäft. &#13;
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Ansprechpartnerin IHK&#13;
Frau Kirstin Scheel&#13;
Rheinstraße 89&#13;
64295 Darmstadt&#13;
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Telefon: +49 6151 871-104&#13;
E-Mail: scheel@darmstadt.ihk.de &#13;
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Ansprechpartner h_da&#13;
Herr Mathias Ihrig&#13;
Schöfferstraße 3&#13;
Hochaus (C 10), 11. OG&#13;
64295 Darmstadt&#13;
&#13;
Telefon: +49 6151 16-8507&#13;
E-Mail: mathias.ihrig@h-da.de</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Weiterbildungsstipendium feiert 20-jähriges Bestehen </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=217510696250467&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Das "Weiterbildungsstipendium", ein Programm des Bundesbildungsministeriums, feiert sein 20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit wurden rund 97.000 talentierte Personen finanziell unterstützt. "In wenigen Monaten werden wir das 100.000ste Weiterbildungsstipendium vergeben", sagte Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF. "Unsere Förderung von jungen Berufseinsteigern eröffnet hervorragende Karrierechancen, denn 40 Prozent der ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten üben mittlerweile Vorgesetzenfunktionen aus". Nicht zuletzt aufgrund dieser positiven Ergebnisse hat das BMBF die Finanzierung des Programms deutlich aufgestockt. In diesem Jahr stehen 22,74 Millionen Euro zur Verfügung. Dies entspricht einer Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2005. Darüber hinaus wird vom 1. Januar 2012 an der Förderbetrag für die dreijährige Stipendiendauer von 5.100 auf 6.000 Euro angehoben. &#13;
Aus Anlass des Jubiläums fand am Dienstag ein Festakt in Berlin statt. Im ddb Forum an der Friedrichstraße berichteten ehemalige und aktuell geförderte Stipendiatinnen und Stipendiaten über ihre Motivation zur Weiterbildung und über ihren beruflichen und persönlichen Erfolg. Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, hielt die Festrede, Staatssekretärin Quennet-Thielen das Grußwort. "Die berufliche Bildung ist eine der wichtigsten Säulen unseres Bildungssystems. Daher ist es entscheidend, weiterhin gute Ausbildungsbedingungen und attraktive Aufstiegs- und Einkommensperspektiven zu bieten. Genau dies wollen wir mit dem Weiterbildungsstipendium erreichen", erklärte Quennet-Thielen. &#13;
Weiterbildung öffnet viele Türen, auch in die oberen Etagen. "Die Förderung von berufsbegleitender Weiterbildung ist ein klares Bekenntnis zur Gleichwertigkeit der Bildungswege", erläuterte die Staatsekretärin. So haben sich die Türen der Hochschulen für beruflich Qualifizierte in den letzten Jahren weiter geöffnet. "Die Aufstiegsstipendien des BMBF geben Berufserfahrenen auch einen finanziellen Anreiz für die Aufnahme eines Hochschulstudiums", so Quennet-Thielen. &#13;
Hintergrund: Das Programm Weiterbildungsstipendium fördert die berufsbegleitende Weiterbildung von jungen, talentierten Berufseinsteigern. Seit 1991 vergibt das BMBF die Stipendien im Rahmen der Begabtenförderung in der beruflichen Bildung, um die Zahl der Spitzenkräfte zu erhöhen. Die Förderung erfolgt über eine öffentlich-private Partnerschaft. &#13;
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Quelle: PM, BMBF, 08.11.2011</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bundesrat stimmt Anerkennungsgesetz zu</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=217510253229474&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Schavan: "Dieses Gesetz ist eine Meilenstein und Voraussetzung für eine echte Integration" &#13;
Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen zugestimmt. Das Gesetz war vom Bundestag Ende September verabschiedet worden. "Dieses Gesetz ist ein Meilenstein", sagte Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Es zeigt Menschen mit ausländischen Abschlüssen, dass wir ihnen Respekt für ihre Lebensleistung zollen und dass ihre Qualifikationen in Deutschland gebraucht und wertgeschätzt werden", so die Ministerin weiter. "Diese Anerkennung ist Voraussetzung für eine echte Integration." &#13;
Durch die Neuregelung von über 60 Gesetzen und Verordnungen, die zum 01. März 2012 in Kraft treten soll, stehen Anerkennungssuchenden, Arbeitgebern und Betrieben nachvollziehbare und bundesweit möglichst einheitliche Bewertungen zu beruflichen Auslandsqualifikationen zur Verfügung. Durch das neue Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz wird für die 350 Ausbildungsberufe im dualen Ausbildungssystem erstmals ein Rechtsanspruch auf eine Gleichwertigkeitsprüfung der ausländischen Berufsabschlüsse mit den deutschen Abschlüssen geschaffen. Fällt diese positiv aus, werden ausländische Abschlüsse genauso behandelt wie zum Beispiel eine deutsche IHK- oder Gesellenprüfungen. Außerdem wird in vielen Berufen, etwa bei Ärzten, die Kopplung des Berufszugangs an die deutsche Staatsangehörigkeit abgeschafft - eine Regelung, die noch aus dem Jahr 1935 stammte. Neu ist auch, dass Berufserfahrung stärker bei der Bewertung der Gleichwertigkeit berücksichtigt wird. Darüber hi! naus wird eine zentrale Hotline beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingeführt. Dort erhält jeder eine telefonische Erstberatung. Die Hotline wird aktiviert, wenn das Gesetz in Kraft tritt. &#13;
"Ich bin froh, dass die Länder dem Gesetz zugestimmt haben. Denn nun haben die Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen endlich die Möglichkeit, ihre mitgebrachten Qualifikationen besser nutzen zu können," sagte Schavan. Dies sei auch ein wichtiger Schritt zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland. "Das Gesetz ist die beste Werbung an die Adresse der Fachkräfte, die nach Deutschland kommen wollen." An die Länder appellierte die Ministerin: "Es ist wichtig, dass die Länder nun unverzüglich die Berufsgesetze, die in ihre Zuständigkeit fallen, entsprechend dem Bundesgesetz neu regeln. Dies betrifft zum Beispiel Ingenieure, Erzieher oder Lehrer." &#13;
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Quelle: PM, BMBF, 04.11.2011</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wettbewerb um "Hermann-Schmidt-Preis 2011" gestartet:</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=193511947154025&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Deutschland droht ein erheblicher Fachkräftemangel: Die Zahl der Schulabgänger/-innen wird in den nächsten Jahren weiter deutlich sinken, immer mehr Ältere scheiden aus dem Erwerbsleben aus und durch den Wandel in der Arbeitswelt steigen die Anforderungen an qualifizierte Beschäftigte. In einigen Regionen und Branchen spüren die Betriebe den Nachwuchsmangel bereits deutlich. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern, müssen künftig alle Potenziale für eine duale Berufsausbildung genutzt werden. Hier knüpft der Verein "Innovative Berufsbildung" , zu dessen Mitgliedern das Bonner Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zählt, an und stellt den zum 15. Mal ausgeschriebenen Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis in diesem Jahr unter das Thema: "Modelle zur Nachwuchssicherung durch duale Berufsausbildung". Bewerbungsfrist ist der 20. Mai 2011.&#13;
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Viele Betriebe entwickeln angesichts der aktuellen Herausforderungen bereits neue Ideen und Aktivitäten, um junge Leute für eine duale Berufsausbildung zu gewinnen und zu leistungsfähigen Fachkräften auszubilden. Dabei arbeiten sie häufig mit Berufsschulen, Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten, Kammern oder weiteren Bildungsdienstleistern zusammen.&#13;
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Es gilt, verstärkt junge Leute anzusprechen, die es schwer haben, eine Berufsausbildung zu beginnen oder erfolgreich abzuschließen. Das sind zum Beispiel Schulabgänger/-innen ohne Abschluss, Jugendliche mit schwachen Schulabschlüssen, insbesondere mit einem schwachen Hauptschulabschluss, junge Leute aus schwierigen sozialen Verhältnissen und Jugendliche mit Migrationshintergrund.&#13;
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Ebenso unverzichtbar ist es aber auch, auf leistungsstarke und leistungsbereite Jugendliche gezielt zuzugehen, sie für eine duale Berufsausbildung zu gewinnen und ihnen im Wettbewerb mit anderen Bildungsgängen attraktive Ausbildungs- und Karrierewege anzubieten.&#13;
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Mit dem Hermann-Schmidt-Preis 2011 wird deshalb ein beispielhaftes Modell ausgezeichnet, das neue und nachweislich erfolgreiche Wege zur Nachwuchsgewinnung durch duale Berufsausbildung beschritten hat. Besonders erwünscht sind dabei Wettbewerbsbeiträge, an denen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beteiligt sind, und solche, die Nachwuchs aus mehreren der genannten Zielgruppen rekrutieren.&#13;
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Der Hermann-Schmidt-Preis wird durch eine unabhängige Fachjury vergeben und ist mit einem Geldpreis in Höhe von 3.000 Euro dotiert . Darüber hinaus können bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge für besondere Leistungen ausgezeichnet werden . Diese erhalten einen Geldpreis von jeweils 1.000 Euro .&#13;
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Die Preisverleihung findet anlässlich des 6. BIBB-Berufsbildungskongresses "Kompetenzen entwickeln - Chancen eröffnen" am 19. September 2011 in Berlin statt.&#13;
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Die Bewerbungsfrist endet am 20. Mai 2011.&#13;
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Der Verein "Innovative Berufsbildung" lädt hiermit zur Teilnahme am Wettbewerb ein.&#13;
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Die Bewerbungsunterlagen können angefordert werden bei:&#13;
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Geschäftsstelle "Innovative Berufsbildung e. V."&#13;
c/o Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)&#13;
Kerstin Schneider&#13;
Robert-Schuman-Platz 3&#13;
53175 Bonn&#13;
Telefon: 0228 / 107-2823&#13;
Fax: 0228 / 107-2981&#13;
Internet: www.bibb.de/hermann-schmidt-preis&#13;
&#13;
Ziel des 1996 gegründeten gemeinnützigen Vereins "Innovative Berufsbildung e.V." ist es, innovative Entwicklungen in der Berufsbildungspraxis zu initiieren, zu fördern und öffentlich bekannt zu machen. Mit dem jährlich vom Verein verliehenen "Hermann-Schmidt-Preis" werden besondere Leistungen in ausgewählten Bereichen der beruflichen Bildung ausgezeichnet. Namensgeber des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der von 1977 bis 1997 Präsident des BIBB war.&#13;
&#13;
(Quelle. Auf bibb.de: Pressemitteilung 06/2011) </description>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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