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    <title>Nachrichten aus der Bildung </title>
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    <description>Immer auf dem neuesten Stand</description>
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      <title>40 Jahre BAföG</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=211295440878688&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Millionen Jugendliche und junge Erwachsene, darunter allein über 4 Millionen Studierende, haben in 40 Jahren mit Hilfe des BAföG eine gute Ausbildung absolviert. Allein in den vergangenen fünf Jahren ist die  die Studienanfängerquote um 10 Prozentpunkte  auf heute 46 Prozent eines Jahrgangs gestiegen - sicher auch ein Verdienst des BAföG. "Das BAföG ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, weil es für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem steht", sagte Schavan, die zu Studienzeiten selbst BAföG-Empfängerin war. &#13;
&#13;
Am 1. September 1971 trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz, besser bekannt als "BAföG", in Kraft. Kerngedanke der Ausbildungsförderung nach dem BAföG ist, dass eine qualifizierte Ausbildung nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitern darf. "Wir brauchen dringender denn je qualifizierte Fachkräfte. Das BAföG ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Landes und wird fester Bestandteil unserer Bildungspolitik bleiben", Ministerin Schavan.&#13;
&#13;
Im Jahr 2010 erhielten rund 916.000 Schüler und Studierende Förderung nach dem BAföG. Damit ist der Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht. Auch die Gesamtausgaben des Bundes, der 65 Prozent der Kosten trägt, und der Länder (Finanzierungsanteil 35 Prozent) erreichten mit knapp 2,9 Milliarden Euro im Jahr 2010 einen Rekordstand.&#13;
&#13;
Auch in Zukunft soll der Dreiklang aus BAföG, Bildungsdarlehen und Stipendien dafür sorgen, dass der Bildungsaufstieg nicht an finanziellen Hürden scheitert.&#13;
"Das BAföG wird in Zukunft genau so bedeutend sein wie in den zurück liegenden Jahrzehnten - aber es wird anders sein, es wird offener sein: weltoffener und internationaler, offener für unterschiedliche Bildungswege. Und es wird die Menschen und ihre unterschiedlichen Lebenssituationen stärker in den Mittelpunkt stellen." - so der Ausblick der Bundesbildungsministerin auf die Zukunft. &#13;
&#13;
Quelle: PM des BMBF; 31.08.11</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209822900809935&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.&#13;
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Eine gute Bildung ermöglicht allen die Teilhabe an Wertschöpfung und Wohlstand. Sie bietet Einstiegs- und Aufstiegschancen für jeden  unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder familiärer Situation. Die Bildungssysteme der Bundesländer müssen genau dies leisten: sie müssen individuelle Förderung in KITA und Schule bieten, außerdem einen breiten Zugang zu qualifizierten akademischen Abschlüssen, damit Deutschland auch zukünftig im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen kann. Die Bildungssysteme der Siegerländer Sachsen und Thüringen sind hier auf einem guten Weg. Sie können den anderen Ländern als Vorbild dienen und bringen uns damit unserem gemeinsamen Projekt Vollbeschäftigung einen großen Schritt näher, erklärt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.&#13;
&#13;
Doch trotz aller Fortschritte in den Bundesländern, die der Bildungsmonitor zeige, seien die weitere Reduzierung von Bildungsarmut, die Förderung von Chancengerechtigkeit und die Effizienzsteigerung der Ausgaben dringende Aufgaben für die Politik, so Pellengahr weiter. Dies könne nur dann gelingen, wenn Transparenz und Qualitätswettbewerb in der Bildungslandschaft sowie eine gezielte Förderung von leistungsstarken wie leistungsschwachen Kindern oberstes Gebot bleiben.&#13;
&#13;
Die Studie bescheinigt fast allen Bundesländern bessere Bedingungen für die Förderung von Wachstum und Gerechtigkeit als noch im Jahr zuvor. Gegenüber dem Bildungsmonitor 2010 konnte Mecklenburg-Vorpommern am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr weisen auch Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen auf.&#13;
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Fortschritte bei den Bildungschancen&#13;
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Auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit sind erhebliche Fortschritte erzielt worden. Es lassen sich erste positive Tendenzen für eine bessere individuelle Förderung der Schüler erkennen. Noch zur Jahrtausendwende standen pro Schüler wesentlich weniger Ganztagsplätze und Lehrer an Grundschulen zur Verfügung als heute. Bezogen auf heutige Schülerzahlen bedeutet dies ein Plus von 470.600 Ganztagsplätzen und 22.500 Lehrern an Grundschulen. Positiv hat sich auch der Kampf gegen die Bildungsarmut entwickelt: Die Schulabbrecherquote war im Jahr 2000 höher, ebenso der Anteil der jungen Menschen ohne Ausbildungsreife. Von der Verbesserung profitieren diejenigen, die früher zu den Bildungsverlierern gehört hätten: 24.000 schaffen einen Schulabschluss, 32.400 erreichen Grundkenntnisse im Lesen. Auch die Chancen in der beruflichen und akademischen Bildung haben sich verbessert: Bei den Abschlussprüfungen der Berufsausbildung scheiterte in 2000 ein höherer Anteil an jungen Menschen als heute und weniger Jugendliche erreichten an beruflichen Schulen eine Zugangsberechtigung zu den Hochschulen. Das bedeutet, dass zusätzlich 22.700 junge Menschen eine erfolgreiche Prüfung in der dualen Ausbildung und weitere 56.100 ein Abitur an beruflichen Schulen ablegen.&#13;
&#13;
Größeres Angebot an Akademikern und zusätzlicher Wertschöpfung&#13;
&#13;
Die Fortschritte bei der Bildungsgerechtigkeit zahlen sich bereits heute ökonomisch aus. So hat die seit dem Jahr 2000 gestiegene Hochschulabsolventenquote dazu geführt, dass es heute rund 428.000 zusätzliche Akademiker in Deutschland gibt, davon 124.000 in den MINT-Fächern. Allein dieser Zuwachs bedeutet für das Jahr 2009 eine zusätzliche Wertschöpfung von mehr als 6,8 Milliarden Euro für die deutsche Volkswirtschaft.&#13;
&#13;
Das Geschäftsmodell Deutschland basiert auf erfolgreichen Hochtechnologiebranchen, die ihrerseits einen hohen Bedarf an mathematisch-naturwissenschaftlich ausgebildeten Akademikern haben. Gerade diese MINT-Berufe bieten hervorragende Berufsperspektiven und Chancen für Bildungsaufsteiger. Die bessere frühkindliche Förderung und mehr Ganztagsschulen reduzieren Bildungsarmut. Eine Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung hebt zusätzliche Potenziale. Ein gerechter Zugang zu Bildung schafft Wachstumsperspektiven in innovativen Branchen, erklärt Prof. Axel Plünnecke, Studienleiter beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln.&#13;
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Studie vergleicht 13 bildungspolitische Handlungsfelder&#13;
&#13;
In die Studie Bildungsmonitor 2011 werden 111 Indikatoren einbezogen  darunter Indikatoren zur Beschreibung der Infrastruktur wie das Angebot an Ganztagsschulen und KITAs sowie die Betreuungsrelationen an Schulen, Indikatoren, die den Zugang zu Bildung beschreiben wie Schulabbrecherquoten und der Anteil der Schüler, die von Bildungsarmut betroffen sind und Indikatoren, die den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen messen wie Abiturientenquoten an beruflichen und allgemeinen Schulen oder Ingenieurabsolventen. Damit messen die Indikatoren sowohl Aspekte der Bildungsgerechtigkeit als auch Impulse des Bildungssystems zur Stärkung der Qualifikationen der Volkswirtschaft. Die zu Grunde liegenden Daten beziehen sich zumeist auf das Jahr 2009: zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine aktuelleren statistischen Daten in Deutschland vor.&#13;
&#13;
(Quelle: PM vom INSM vom 16. August 2011)</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK fordert zukunftsweisende Lehrplanreform</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209740212367107&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Die Leistungen der Abiturienten, die nach zwölf Jahren Abitur machen, sind im Durchschnitt nicht schlechter als nach 13 Jahren. Die sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, dem Handelsblatt. Die kürzere Gymnasialzeit habe sich trotz aller Umstellungsprobleme bewährt. Es gibt keinen Anlass, den Rückwärtsgang einzulegen und zum alten System zurückzukehren.&#13;
&#13;
Die Vorteile von G8 lägen auf der Hand, so Driftmann: Die jungen Leute gewinnen Zeit und können genauso früh wie die Schulabgänger in den europäischen Nachbarländern ins Studium starten. Aus Unternehmenssicht kommen die Abiturienten und damit auch die Hochschulabsolventen früher in die Betriebe, was in Anbetracht der demografischen Entwicklung wichtig ist und zudem die Gesellschaft entlastet."&#13;
&#13;
Natürlich gebe es noch einiges zu tun, sagte der DIHK-Präsident. Die Reform sei in den Ländern inhaltlich und organisatorisch nicht gut gemanagt gewesen. Mit großem Engagement und Fleiß sei es Lehrkräften und Schülern gelungen,  manche Versäumnisse von Politik und Verwaltung auszugleichen, lobte Driftmann.&#13;
&#13;
Doch fehle noch immer eine zukunftsweisende Lehrplanreform, damit die Kinder die Anforderungen erfüllen können und trotzdem Zeit und Muße haben für eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden. Er kritisierte, dass die Kultusminister auch mit den Bildungsstandards für das Abitur offenbar nicht vorankämen. Und auf ein gemeinsames Zentralabitur konnten sich bisher nur drei Länder einigen.&#13;
&#13;
(Quelle: DIHK, PM vom 18. August 2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auch Ausbildungskosten sind Werbungskosten</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209121455338596&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteilen vom 28. Juli 2011 VI R 38/10 und VI R 7/10 entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten eines Erststudiums und einer Erstausbildung der Abziehbarkeit beruflich veranlasster Kosten für eine Erstausbildung oder für ein Erststudium auch dann nicht entgegensteht, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hatte.&#13;
&#13;
In einem der vom BFH entschiedenen Fälle nahm der Kläger bei einer Tochtergesellschaft einer Fluglinie die Ausbildung zum Berufspiloten auf. Hierfür entstanden ihm Aufwendungen von annähernd 28.000 . In dieser Höhe beantragte er mit seiner Einkommensteuererklärung 2004 einen Verlustvortrag festzustellen. Er berief sich darauf, dass diese Ausbildungskosten vorweggenommene Werbungskosten für seine künftige nichtselbstständige Tätigkeit als Pilot seien. Im anderen Streitfall hatte die Klägerin ihre Schulausbildung 2004 mit dem Abitur abgeschlossen und anschließend das Medizinstudium aufgenommen. Auch sie machte ihre Aufwendungen für das Studium als vorweggenommene Werbungskosten geltend und beantragte ebenfalls eine entsprechende Verlustfeststellung.&#13;
&#13;
Die Finanzämter lehnten die beantragten Verlustfeststellungen ab. Sie beriefen sich dazu auf die ab 2004 geltende Regelung des § 12 Nr. 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG), die bestimme, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium im Rahmen der Einkünfteermittlung nicht abziehbar sind, wenn die Aufwendungen nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinden. Dieser Auffassung folgten auch die Finanzgerichte.&#13;
&#13;
Die dagegen eingelegten Revisionen der Kläger waren erfolgreich. Der BFH entschied, dass aus § 12 Nr. 5 EStG kein solches generelles Abzugsverbot folge. Denn § 12 Nr. 5 EStG regele ausdrücklich, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium bei den einzelnen Einkunftsarten und vom Gesamtbetrag der Einkünfte nur insoweit nicht abgezogen werden dürften, als in § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG nicht etwas anderes bestimmt sei. § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG bestimme jedoch etwas anderes. Denn danach greife der Grundsatz, dass Aufwendungen nur dann als Sonderausgaben abziehbar sind, wenn nicht der vorrangige Werbungskosten- und Betriebsausgabenabzug zur Anwendung kommt. In beiden Fällen seien aber die Kosten der Ausbildung hinreichend konkret durch die spätere Berufstätigkeit der Kläger veranlasst, so dass sie als vorweggenommene Werbungskosten berücksichtigt werden müssten.&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung des BFH, Nr. 63 vom 17. August 2011, zum Urteil vom 28.07.11 - VI R 38/10 - und &#13;
Urteil vom 28.07.11 - VI R 7/10 -)</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Faszination des Studiums ungebrochen </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209044022380405&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Im vergangenen Jahr haben 441.800 junge Menschen ein Studium aufgenommen. Dies entspricht 46 Prozent eines Altersjahrgangs - für Deutschland ist das ein Rekord. Doch welche Beweggründe und individuellen Entscheidungsprozesse stehen hinter der Steigerung der Studierneigung? Aufschluss darüber gibt eine neu veröffentlichte Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH, die mit Förderung des Ministeriums für  Bildung und Forschung durchgeführt wurde. &#13;
Für diese Untersuchung wurden rund 30.000 Studienberechtigte des Abschlussjahrgangs 2010 etwa ein halbes Jahr vor Schulabschluss zu ihren Zukunftsplänen befragt. 55 Prozent von ihnen waren sich zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend sicher, dass sie studieren möchten, weitere 22 Prozent zogen ein Studium in Erwägung. Lediglich 21 Prozent der Befragten hatten sich klar gegen eine akademische Ausbildung entschieden. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, für die ein Studium eine Option darstellt, ist damit innerhalb von zwei Jahren um fünf Prozentpunkte gestiegen. &#13;
Die Studierbereitschaft ist insbesondere bei Studienberechtigten aus hochschulfernem Elternhaus gestiegen (plus 7 Prozentpunkte). Befragte aus hochschulfernen Gruppen nehmen zwar weiterhin in geringerem Maße ein Hochschulstudium auf als Kinder aus Akademikerhaushalten (72 Prozent vs. 82 Prozent), herkunftsspezifische Unterschiede sind aber deutlich zurückgegangen. &#13;
Bundesministerin Annette Schavan: "Das ist ein ermutigendes Signal gegen den Fachkräftemangel und für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes." Damit sich die Studienwünsche auch erfüllen, haben Bund und Länder die Mittel für den Hochschulpakt 2020 im März 2011 noch einmal erhöht. "Der Hochschulpakt gibt den Hochschulen die Planungssicherheit, in diesem Jahr auch bei steigender Nachfrage die erforderlichen Studienplätze zu schaffen", betonte Schavan. &#13;
Frauen planen häufiger als Männer eine Berufsausbildung. Sie schätzen trotz guter schulischer Leistungen ihre subjektiven Erfolgsaussichten deutlich geringer ein und lassen sich auch durch die Studienkosten eher von einem Studium abhalten. Während Schüler nach wie vor häufiger zu den MINT-Fachrichtungen neigen, sind Schülerinnen stärker an Lehramtsstudiengängen oder einem sozialwissenschaftlichen Studium interessiert. Die unterschiedliche Fächerwahl ist unter anderem dadurch bedingt, dass Frauen ihre Leistungsstärken deutlich seltener im technischen Bereich sehen als Männer, obwohl die Mathematiknoten sich nicht nennenswert unterscheiden. Die fachlichen Präferenzen sind aber auf Grund eingeschränkter Mobilitätsbereitschaft oder -möglichkeit oftmals auch von dem vorhandenen Angebot vor Ort abhängig. &#13;
Weitere Informationen: "Studienberechtigte 2010 - ein halbes Jahr vor Schulabgang" ist in der Reihe HIS:Forum Hochschule erschienen (Nr. 14|2011) erschienen und steht Interessierten als PDF-Download unter www.his.de/pdf/pub_fh/fh-201114.pdf kostenlos zur Verfügung. Eine Printversion kann gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro direkt bei der HIS Hochschul-Informations-System GmbH bestellt werden.&#13;
&#13;
Ansprechpartner: Markus Lörz, Tel.: 0511 - 1220-240; E-Mail: loerz@his.de&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung des BMBF, 08.08.2011, [Pressemitteilung 108/2011]) </description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209044022380405&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Berufliche Aus- und Fortbildung bietet attraktive Alternative zum Studium</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209032680670574&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Verließen vor zehn Jahren noch rund 220.000 Schülerinnen und Schüler die allgemeinbildende Schule mit einer Studienberechtigung, so werden dies 2011 bis 2013 pro Jahr jeweils über 300.000 sein. Grund hierfür sind unter anderem die doppelten Abiturjahrgänge in Ländern wie Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Verstärkt wird dieser Anstieg noch durch die Aussetzung der Wehrpflicht. Die Hochschulen stehen damit vor einer großen Herausforderung. Während diese an ihre Grenzen stoßen, suchen Betriebe händeringend leistungsstarke Auszubildende, um ihren künftigen Fachkräftebedarf und betrieblichen Führungsnachwuchs zu sichern. "Gerade auch die berufliche Bildung bietet Jugendlichen vielfältige Perspektiven und Karrieremöglichkeiten und ist deshalb für Abiturienten und Abiturientinnen eine attraktive Alternative zum Studium. Hochwertige Aus- und Fortbildungsgänge führen zu gleichwertigen Abschlüssen", betont Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die jetzt durch die doppelten Abiturjahrgänge entstehenden Bewerberspitzen müssten für die Rekrutierung von zukünftigen Führungskräften in den Betrieben genutzt werden. "Gleichzeitig muss aber das Ausbildungsplatzangebot insgesamt auf einem hohen Niveau gehalten werden, damit nicht ein Verdrängungswettbewerb zu Lasten der weniger Qualifizierten stattfindet", appelliert der BIBB-Präsident an die Unternehmen. &#13;
Gemeinsame Projektionen des BIBB und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sagen voraus, dass bis zum Jahr 2020 das Angebot an qualifizierten Fachkräften rein rechnerisch nicht mehr ausreichen wird, um den Bedarf zu decken. So wird dem kurzfristigen Anstieg bis 2013 ein beschleunigter Rückgang der Bewerberzahlen für Ausbildungsplätze folgen.&#13;
Gerade für leistungsstärkere Abiturientinnen und Abiturienten ist die berufliche Bildung eine erfolgversprechende Alternative zum Studium, insbesondere dann, wenn die Ausbildung durch Zusatzqualifikationen aufgewertet wird. Die Bandbreite reicht dabei von interkulturellen Kompetenzen, wie zum Beispiel das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen, über kaufmännische, EDV- und technische Qualifikationen bis zu so genannten "soft skills", beispielsweise soziale und kommunikative Kompetenzen. &#13;
Attraktiv sind auch Angebote, die es ähnlich wie bei einem dualen Studium ermöglichen, zwei Abschlüsse während der Ausbildungszeit zu erwerben, beispielsweise bei der Ausbildung zum Handelsfachwirt oder zur Handelsfachwirtin als Zusatz zu einer kaufmännischen Berufsausbildung. Die Berufsakademie Hamburg zum Beispiel führt Jugendliche innerhalb von vier Jahren zu zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen: den Gesellen- beziehungsweise Facharbeiterbrief sowie den Bachelor. Darüber hinaus werden gerade auch für Abiturienten und Abiturientinnen weitere Modelle angeboten, die den Erwerb des Meisterbriefes in einer verzahnten Aus- und Fortbildung ermöglichen. &#13;
Zusatzqualifikationen gehen über die regulären Ausbildungsinhalte hinaus und geben den Auszubildenden und Betrieben die Möglichkeit, die Ausbildungsinhalte flexibel anzureichern. In der Regel erwerben die Auszubildenden nach bestanderer Prüfung ein Zertifikat oder Zeugnis, in dem ihre zusätzlichen Lerninhalte dokumentiert werden. Damit erweitern sie ihre beruflichen Karrieremöglichkeiten und verbessern nicht zuletzt auch ihre Übernahmechancen im Betrieb. &#13;
Hoch im Kurs stehen bei den Studienberechtigten zurzeit vor allem kaufmännische Berufe. Darunter fallen zum Beispiel Industrie-, Bank- und Bürokaufleute sowie Kaufleute im Groß- und Einzelhandel. Aber auch der Beruf des Fachinformatikers ist bei den Abiturienten sehr beliebt. 2009 verfügte rund jede/-r fünfte Auszubildende mit einem neu abgeschlossenen Ausbildungsvertrag über eine Studienberechtigung. &#13;
Weitere Daten und Fakten im BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 unter: www.bibb.de/datenreport &#13;
Weitergehende Informationen zu den Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des BIBB und des IAB unter: www.qube-projekt.de &#13;
Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten durch Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung bietet das BIBB auch mit dem Portal www.ausbildungplus.de. Interessierte können hier in einer bundesweiten Datenbank mit über 2.200 unterschiedlichen Angeboten kostenlos recherchieren.&#13;
&#13;
(Quelle: BIBB Pressemitteilung 35/2011, Bonn, 21.07.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209032680670574&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>BAföG-Statistik zeigt: Ausbildungsförderung hat Hochkonjunktur </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=208873882696513&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Die vom Statistischen Bundesamt vorgelegte BAföG-Statistik 2010 zeigt: Die Erwartungen an die große BAföG-Novelle von 2008 haben sich erfüllt und durch die 2010 erfolgte 23. Novelle zur Stärkung des BAföG geführt. Seit 2007, also dem letzten Jahr vor dem 22. BAföG-Änderungsgesetz, ist die Zahl der BAföG-Geförderten um 110.000 auf nunmehr 916.000 Schüler und Studierende angestiegen. "Die verlässliche Weiterentwicklung zahlt sich aus. Mit dem Dreiklang aus BAföG, Stipendien und ergänzenden Darlehensangeboten sind wir auf dem richtigen Weg", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. &#13;
So ist die Zahl der Geförderten alleine von 2009 auf 2010 nochmals um über 40.000 gestiegen. Insbesondere unter den Studierenden wuchs die Zahl der BAföG-Empfänger erneut um fast acht Prozent und wiederholte damit die dynamische Entwicklung aus dem Vorjahr. Die durchschnittlichen Förderbeiträge, die nach der 22. BAföG-Novelle bereits kräftig angestiegen waren, legten bei den Studierenden nochmals leicht um zwei Euro auf jetzt 436 Euro monatlich zu. Schülerinnen und Schüler können sich sogar über ein Plus von 11 Euro auf jetzt durchschnittlich 357 Euro im Monat freuen. Der Anteil der Kinder mit Zuwanderungsgeschichte unter den BAföG-Empfängern ist nach dem bereits 2009 gemessenen sprunghaften Anstieg durch die grundlegende Neuregelung der Ausländerförderung mit dem 22. BAföGÄndG im Vergleich zum Vorjahr nochmals überproportional um mehr als 11 Prozent gestiegen und liegt jetzt bei gut 60.000 Geförderten. Studierende erhielten im Monatsdurchschnitt sogar rd! . 497 Euro Förderung. &#13;
Wie schon im Vorjahr ist auch die internationale Mobilität der BAföG-Empfänger nochmals deutlich gestiegen. Die Zahl der Ausbildungsaufenthalte in anderen EU-Staaten wuchs im Vergleich zu 2009 um über 16 Prozent auf jetzt über 30.000 Geförderte. Das zeigt, dass auch Schüler und Studierende aus einkommensschwächeren Familien mit Hilfe des BAföG die für ihre beruflichen Perspektiven wichtige Stärkung internationaler Kompetenz nutzen. &#13;
Zugleich machte Schavan deutlich, dass der Bund auch künftig in die Sicherung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch chancengerechte Ausbildungsförderung investieren werde. Die von Bund und Ländern gemeinsam für das BAföG aufgebrachten knapp 3 Milliarden Euro jährlich (2.873 Mio. Euro in 2010, also rd. 170 Mio. Euro mehr als im Vorjahr) seien gut angelegt. "Mit dem BAföG investieren wir in die Zukunft", sagte Schavan.&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF, 19.07.2011 [Pressemitteilung 102/2011] )</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Förderinstrument für die berufliche Weiterbildung auf Erfolgskurs</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=208870193405606&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, erhielten im vergangenen Jahr mehr als 166.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - besser bekannt als "Meister-BAföG". Das sind 5,6 Prozent mehr Geförderte als im Vorjahr. "Damit setzt sich die ausgeprägte Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre fort. Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig dieses Förderinstrument für die berufliche Bildung ist", sagte dazu Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Die hohe Nachfrage bestätigt den Erfolg der 2009 in Kraft getretenen Verbesserungen und zeigt, dass sich Investitionen in die Aus- und Weiterbildung nachhaltig lohnen. Mit Hilfe des ,Meister-BAföGs' verwirklichen viele Fachkräfte ihre Höherqualifizierung und ihren beruflichen Aufstieg und helfen somit, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern." &#13;
Laut Bundesstatistik haben sich 2010 61 Prozent der Geförderten in Teilzeitmaßnahmen und 39 Prozent in Vollzeitmaßnahmen fortgebildet. Fortbildungsabschlüsse im Bereich Industrie und Handel nahmen mit 51 Prozent die Spitzenstellung ein. 29 Prozent der Geförderten nahmen an Fortbildungsmaßnahmen im Handwerksbereich teil, wo die Quote derer, die sich später selbstständig machen, besonders hoch ist. Den größten Anteil an den Geförderten hatten mit rund 34 Prozent die zwischen 25 bis unter 30 Jahre alten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Zahl der geförderten Frauen betrug 2010 rund 52.000. Sie stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent. Die Zahl der geförderten Männer stieg auf knapp 115.000 und damit um 5,5 Prozent. &#13;
Die Förderzusagen im vergangenen Jahr umfassten insgesamt rund 519 Millionen Euro. Das sind aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahlen wie auch von Leistungsverbesserungen 13,8 Prozent mehr als 2009. Das ,Meister-BAföG' unterstützt seit 1996 die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung, stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses und bietet für potentielle Existenzgründer einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen. &#13;
Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.meister-bafoeg.info/. &#13;
&#13;
(Quelle: BMBF, 12.07.2011 [Pressemitteilung 100/2011])</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=208870193405606&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildung weltweit</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=205505909014297&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Ein Praktikum in Europa, Training-on-the-job in den USA oder ein Praxisaufenthalt in Fernost - diese und viele andere Möglichkeiten, weltweit Auslandsfortbildungen zu absolvieren, präsentiert die Neuauflage der kostenlosen Broschüre "Weiterbildung ohne Grenzen". Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bietet per Datenbank oder Printversion 24 Programme für Auszubildende, Studenten, junge Berufstätige und Fachkräfte der Berufs- und Erwachsenenbildung.&#13;
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(Quelle: Newsletter der IHK Darmstadt vom 07.07.2011: Berufsbildung)</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung setzt konsequent auf Bildung und Forschung</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=205505639202724&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt 2012 gegenüber dem laufenden Jahr um fast zehn Prozent auf ein Rekordniveau von 12,8 Milliarden Euro. Das geht aus dem Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2012 hervor, der heute vom Kabinett verabschiedet wurde. "Die Bundesregierung hat den politischen Schwerpunkt ihrer Arbeit bewusst auf Bildung und Forschung gelegt. Dank dieser Strategie ist Deutschland gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise hervorgegangen. Die Investitionen in die Köpfe ist der einzige Weg, um vorhandenes Potential zu wecken und zur Entfaltung zu bringen. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist dies eine lebenswichtige Investition in die Zukunft", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. &#13;
Insbesondere mit den drei großen Initiativen "Hochschulpakt 2020", "Exzellenzinitiative" und "Pakt für Forschung und Innovation" wird die deutsche Wissenschaft für die Herausforderungen der nächsten Jahre fit gemacht: Im Rahmen der 1. Säule des Hochschulpakts 2020 erhalten die Hochschulen für die vorübergehend stark steigende Zahl von Studienanfängern (doppelte Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht) 1,1 Milliarden Euro, um zusätzliche Studienplätze bereitstellen zu können. Mit dem Qualitätspakt Lehre (175 Millionen Euro) wird in bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre investiert. "Die Möglichkeiten der Studienfinanzierung bauen wir durch die Anhebung der Mittel für BAföG, Begabtenförderung und Deutschlandstipendium deutlich aus. Mit diesen Anstrengungen wirken wir gezielt dem sich bereits heute abzeichnenden Fachkräftemangel entgegen", betonte Schavan. &#13;
Die Forschung an Hochschulen wird mit den Mitteln aus der Exzellenzinitiative (308 Mio. Euro) und aus der 2. Säule des Hochschulpakts (319 Mio. Euro) weiter ausgebaut. Auch die institutionellen Zuwendungen an die großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Deutsche Forschungsgemeinschaft steigen 2012 um 5 Prozent auf insgesamt rund 4,3 Milliarden Euro. Das ist eine wichtige Investition in die Grundlagenforschung, die die Basis aller Innovationen und damit der Grundpfeiler der deutschen Forschungsstärke ist. &#13;
Über den Hochschulbereich hinaus wird gezielt in Bildung investiert und ein besonderer Schwerpunkt auf die Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung gelegt. Besonderes Augenmerk gilt dabei jenen Jugendlichen, die bei Vergleichsuntersuchungen deutlich niedrigere Leistungen erbringen und die häufig in sozialen, finanziellen und kulturellen Risikolagen aufwachsen. Um Schulabbrüche zu verhindern und die Übergänge von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern, wurde die Initiative "Bildungsketten" mit Potentialanalysen in der 7. Klasse und individuellen Bildungslotsen auf den Weg gebracht. &#13;
Mit den Mitteln der Projektförderung werden innovations- und wachstumsfördernde Maßnahmen unter dem Dach der Hightech-Strategie unterstützt. Deutschland soll zum Vorreiter bei Lösungen globaler Herausforderungen auf den Feldern Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation werden. Ein Beispiel dafür sind die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, für deren Aufbau bis 2015 rund 700 Millionen Euro vorgesehen sind, um Prävention und Therapie der Volkskrankheiten zu verbessern. &#13;
Mit einer neuen Forschungsagenda zur Energiewende wird die Umstellung auf eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unterstützt. Ein Beispiel ist die ressortübergreifende Initiative des Bundesforschungs-, Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums zu neuen Speichertechnologien und -konzepten. Die Forschung für nachhaltige Entwicklungen im Bereich Klima, Ressourcenschonung, Biodiversität, zum System Erde und zum Übergang in eine nachhaltige Gesellschaft wird verstärkt. So wird ein Schwerpunkt auf die Forschung für eine effiziente Ressourcennutzung und für alternative Rohstoffe gelegt.&#13;
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(Quelle: BMBF-Pressemitteilung 095/2011 vom 06.07.2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf auf einen Streich: Neue Medienberufe für eine digitalisierte Arbeitswelt </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=201956452468107&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Die Arbeitsabläufe in der Druck- und Medienbranche werden immer komplexer, die Verzahnung von Print- und elektronischen Medien, die Digitalisierung und neue Steuerungs- und Regeltechniken haben die meisten Produktionsprozesse massiv verändert. Gebraucht werden Technologen, die diese Prozesse steuern - und genau so heißen denn auch vier der fünf neugeordneten Ausbildungsberufe, die das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung und gemeinsam mit den Sozialpartnern und Vertretern der Länder erarbeitet hat. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August werden die Ausbildungsberufe "Medientechnologe/-technologin Druck", "Medientechnologe/-technologin Siebdruck", "Medientechnologe/-technologin Druckverarbeitung", "Buchbinder/-in" und "Packmitteltechnologe/-technologin" in Kraft treten. Damit verfügt die Branche über moderne Berufe mit zeitgemäßen Ausbildungsinhalten und Bezeichnungen. &#13;
Für die künftigen "Medientechnologen und Medientechnologinnen Druck" (ehemals "Drucker/Druckerin") werden neben dem Planen, Steuern und Regeln von Druckprozessen auch Kompetenzen aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Instandhaltung von Druckmaschinen immer bedeutender. Daher wurden diese Ausbildungsinhalte ausgeweitet. Eine Besonderheit der neuen Ausbildungsordnung ist die Möglichkeit der Zusatzqualifikation in einer weiteren Druckverfahrenstechnik. Dieses Angebot soll insbesondere leistungsstärkeren Jugendlichen einen zusätzlichen Anreiz bieten. &#13;
Neben den typischen Qualifikationen des Siebdrucks - wie zum Beispiel dem standardisierten Siebdruck, der Druckveredelung und -weiterverarbeitung sowie der Schneidplotttechnik (rechnergestützte Schneidetechnik) - können die künftigen "Medientechnologen und Medientechnologinnen Siebdruck" (ehemals "Siebdrucker/Siebdruckerin") jetzt neu die Wahlqualifikation der Kundenberatung wählen. Für Auszubildende, die den Tampondruck (Verfahren zum Bedrucken von Kunststoffkörpern)  oder großformatigen Digitaldruck nicht im Rahmen ihrer regulären Ausbildungszeit gewählt haben, stehen diese als Zusatzqualifikation zur Verfügung. &#13;
Aus dem früheren Berufsbild des Buchbinders werden nun zwei Berufe:&#13;
In der handwerklichen Ausbildung  "Buchbinder und Buchbinderin" wird es künftig die Berufsprofile "Einzel- und Sonderfertigung" sowie "Maschinelle Fertigung" geben. Um qualifiziertes Fachpersonal, insbesondere mit Blick auf eine mögliche Unternehmensnachfolge, ausbilden zu können, wurden zudem Wahlqualifikationen geschaffen, die kaufmännische Inhalte wie Auftragsbearbeitung und unternehmerisches Handeln in die Ausbildung integrieren. &#13;
Neben dem handwerklichen Buchbinder wurde neu der Beruf "Medientechnologe und Medientechnologin Druckverarbeitung" geschaffen, um der zunehmenden Prozessorientierung und maschinengestützten Fertigung in der industriellen Druckverarbeitung Rechnung zu tragen. Gemeinsam mit dem Betrieb legen die Auszubildenden in diesem Bereich ihr Berufsprofil in der Zeitungs-, Akzidenz- (Erstellung von Prospekten, Broschüren, Visiten- und Eintrittskarten) oder Buchproduktion fest. Außerdem wurde hier die Qualifikation der Versandraumtechnik neu in die Ausbildung integriert, um komplexe logistische Prozesse zur Versendung von Zeitungen zu steuern.&#13;
Die strukturelle und inhaltliche Verwandtschaft beider Berufe ermöglicht einen gemeinsamen Berufsschulunterricht in weiten Teilen der Ausbildung. &#13;
Auch in der papierverarbeitenden Industrie gewinnt die Steuerungstechnik zunehmend an Bedeutung. Deshalb wird auch hier das Planen, Steuern und Überwachen von Produktionsprozessen mit Leitstandtechnologie in der Ausbildung künftig eine größere Rolle spielen. Die neue Ausbildung zum "Packmitteltechnologen"/zur "Packmitteltechnologin" (ehemals "Verpackungsmittelmechaniker/-in") sieht bereits vor der Zwischenprüfung eine Spezialisierung in Richtung der Herstellungsprozesse des Ausbildungsbetriebes vor. So erfordert eine Ausbildung in der Wellpappenindustrie mehr Zeit für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten als in der Faltschachtelindustrie, die insbesondere auf die Entwicklung und Gestaltung von Packmitteln Wert legt. &#13;
Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/neue-berufe-2011 &#13;
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(Quelle: Pressemitteilung 26/2011 vom 26.05.2011 des BIBB)</description>
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      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Berufsbildungsbericht: Ausbildungslage hat sich weiter verbessert </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=197557142375177&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt, dass sich die Ausbildungslage für junge Menschen in Deutschland weiter verbessert hat. Das wieder einsetzende kräftige Wirtschaftswachstum, eine vorausschauende Personalpolitik der Unternehmen sowie der demografisch bedingte Rückgang der Ausbildungsstellenbewerber sind hierfür wesentliche Gründe. "Nun dürfen wir mit unseren Ausbildungsanstrengungen nicht nachlassen und müssen besonders solche Jugendliche unterstützen, denen der Einstieg in Ausbildung schwerfällt", betonte am Mittwoch Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Wir müssen alle Potentiale nutzen, um den Fachkräftebedarf zu sichern. Das sind wir auch den Jugendlichen schuldig, denn eine gute Ausbildung ist immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und eine wesentliche Voraussetzung für ein eigenständiges Leben und Teilhabe an der Gesellschaft." Allen Ausbildungsbetrieben des Jahres 2009/2010 dankte sie für das Engagement. &#13;
Die Maßnahmen der Bundesregierung zielen daher vor allem auf eine bessere Verzahnung von Schule, Übergangssystem und dualer Ausbildung. Herzstück der BMBF-Initiative "Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" sind Berufseinstiegsbegleiter, die förderungsbedürfte Schüler kontinuierlich und individuell begleiten. Mittlerweile haben die ersten 500 der vorgesehenen 1.000 Berufseinstiegsbegleiter ihre Arbeit aufgenommen. Noch in diesem Jahr werden weitere hinzukommen. Sie unterstützen dabei die bereits 1.200 aktiven Berufseinstiegsbegleiter der Bundesagentur für Arbeit. Außerdem werden rund 1.000 Senior Experten, also Praktiker mit Berufserfahrung, zur Betreuung während der Berufsausbildung und zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen eingesetzt. "Prävention statt Reparatur ist das Ziel der Initiative", erklärte Schavan. Maßnahmen wie die Potentialanalyse in der 7. Klasse sowie die praxisorientierten Berufsorientierungsmaßnahmen ab ! Klasse 8 verhindern Schulabbrüche und vermeiden spätere Warteschleifen im Übergangssystem. "Durch das Berufsorientierungsprogramm des BMBF ist es uns gelungen, bereits mehr als 175.000 Schülerinnen und Schüler für ihre berufliche Zukunft zu sensibilisieren", sagte Schavan. Die Neuorientierung und Fortführung des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs zielt ebenfalls auf der Gewinnung von Nachwuchskräften aus dem Übergangssystem. &#13;
Ministerin Schavan zeigte sich angesichts der neuen Zahlen des Berufsbildungsberichtes erfreut. So lag die Zahl der angebotenen Ausbildungsstellen 2010 deutlich höher als vorausgesagt. Auch konnten trotz demografisch bedingtem Nachfragerückgang mehr neue betriebliche Ausbildungsverträge als im Vorjahr geschlossen werden, bundesweit waren es 519.030. Daher ging trotz des bewussten Zurückfahrens von geförderten außerbetrieblichen Ausbildungsverträgen die Gesamtzahl aller Ausbildungsverträge nur marginal um 0,8 Prozent auf 560.073 Verträge zurück. Die Zahl der Altbewerber reduzierte sich spürbar, zwischen 2008 und 2010 um fast 30%. Und auch die Zahl der jungen Menschen im so genannten Übergangssystem verringerte sich. Nach den erstmals vorliegenden Ergebnissen der Schnellmeldung der Integrierten Ausbildungsberichterstattung für den Berufsbildungsbericht 2011 sank die Zahl der Eintritte in das Übergangssystem in den letzten fünf Jahren um rund 94.000 Personen (-22,5%), allein zwischen 2009 und 2010 um 7%. &#13;
Schavan appellierte gleichsam an die Betriebe, vor dem Hintergrund der absehbaren demografischen Entwicklung nicht in den Ausbildungsanstrengungen nachzulassen. "Die duale Berufsausbildung bietet mit ihren rund 350 Ausbildungsberufen vielseitige Karriereperspektiven. Sorgen wir dafür, dass alle ausbildungswilligen Jugendlichen diese Perspektiven nutzen können", sagte Schavan. &#13;
Wie erstmals 2009 wird auch der Berufsbildungsbericht 2011 durch einen Datenreport zum Berufsbildungsbericht ergänzt, der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegeben und zeitgleich mit dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung im Internet veröffentlicht wird sowie später ebenfalls als Print-Publikation zur Verfügung steht. &#13;
Der Berufsbildungsbericht 2011 ist im Internet abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/berufsbildungsbericht.php. &#13;
Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 kann auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Berufsbildung abgerufen werden: http://datenreport.bibb.de/&#13;
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(Quelle: BMBF-Pressemitteilung Nr. 047/2011 vom 06.04.2011)</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschlandstipendium nimmt Fahrt auf</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=192292620557958&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am 1.2.2011 in der Berliner Humboldt-Universität den Startschuss zum Deutschlandstipendium gegeben. "Wir wollen in Deutschland eine Stipendienkultur aufbauen, jungen Menschen mit herausragenden Fähigkeiten den Rücken stärken und damit unsere Position im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe verbessern", erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich der Auftaktveranstaltung. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 10.000 begabte und leistungsstarke Studierende in ganz Deutschland mit einem monatlichen Betrag von 300 Euro gefördert werden, der je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern aufgebracht wird. Das Deutschlandstipendium ist einkommensunabhängig und wird nicht auf das BAföG angerechnet. "Es ist damit besonders attraktiv für alle, die ihr Studium selbst finanzieren müssen", so Schavan.&#13;
Viele Förderer haben den Hochschulen bereits ihre Unterstützung zugesagt. So kann nach ersten Stichproben an einigen Hochschulen davon ausgegangen werden, dass schon zum Start des Programms mehr als 1.000 Stipendien fest zugesagt sind. Mit dem Deutschlandstipendium eröffnet der Bund neue Wege für die Förderung begabter Studierender. Neben Großunternehmen und Stiftungen können im Rahmen des Programms auch Privatpersonen sowie kleine und mittelständische Betriebe auf unkomplizierte Weise einen Beitrag zur akademischen Ausbildung der jungen Generationen leisten. Schavan: "Bildung stiften kann jeder. Insbesondere für ehemalige Studierende, die ihrer alten Hochschule etwas von dem zurückgeben möchten, was sie selbst dank ihres Studiums erreicht haben, ist das ein attraktives Angebot." Das Programm leiste so neben der Förderung von Nachwuchstalenten auch einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Hochschulen mit ihrem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umf! eld. "Das Deutschlandstipendium steht für gelebte Solidarität zwischen Generationen von Studentinnen und Studenten, zwischen Staat und Zivilgesellschaft."&#13;
Diese Einschätzung teilte bei der Auftaktveranstaltung auch Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG: "Für uns stand schon früh fest, dass wir als Unternehmen die neue Stipendienkultur in Deutschland nach besten Kräften unterstützen. Damit bekennen wir als innovatives Wirtschaftsunternehmen ganz klar Farbe zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung."&#13;
Neben großen Unternehmen wie der Telekom, der BASF AG, der Bayer AG, der ZF Friedrichshafen AG oder der Deichmann-Gruppe gehören auch mittelständische Firmen wie etwa die Fliesen-Schreiber GmbH aus Sachsen-Anhalt oder Stiftungen wie die Peter Gläsel Stiftung aus Detmold oder die Carina Stiftung aus Herford zu den Förderern der ersten Stunde. Auch der Deutsche Bühnenverein ist von Anfang an dabei, denn das Stipendienprogramm fördert auch junge Künstler, die ein Hochschulstudium absolvieren.&#13;
Ausdrücklich begrüßt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Deutschlandstipendium. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbands, unterstrich bei der Auftaktveranstaltung die neuen Möglichkeiten, die das Programm auch für kleine und mittlere Unternehmen und für Privatpersonen eröffne, und sagte die Unterstützung seines Verbandes bei der Umsetzung des Stipendienprogramms zu: "Dem Stifterverband ist das Gelingen des Deutschlandstipendiums sehr wichtig, und er wird aktiv dazu beitragen."&#13;
"An den meisten deutschen Hochschulen kommt die Organisation des Deutschlandstipendiums zügig voran", berichtete die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel, bei der Auftaktveranstaltung. "Der Aufwand lohnt sich", ist sie überzeugt. Ein größeres bürgerschaftliches Engagement, wie es etwa in den USA zu finden sei, stärke die Autonomie der Hochschulen und erhöhe die Attraktivität eines Studiums in Deutschland.&#13;
Verglichen mit anderen Wissenschaftsnationen ist die Zahl der durch Stipendien geförderten Studierenden in Deutschland nach wie vor gering. Mittelfristig will der Bund mit Hilfe von Privatleuten, Stiftungen und Unternehmen 160.000 Deutschlandstipendien ausloben und so acht Prozent der Studierenden fördern. Daneben wird es auch in Zukunft die Stipendien der "klassischen" Begabtenförderungswerke geben, die derzeit etwa 23.000 Studierende erhalten.&#13;
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Weitere Information finden Sie im Internet unter:   http://www.deutschland-stipendium.de&#13;
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(Quelle: 01.02.2011  [Pressemitteilung 010/2011] des BMBF)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=192292620557958&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Angehende Lehrer sollen zuerst Praktikum machen</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=169903661452813&amp;id=81442238264155</link>
      <description>In NRW müssen Lehramtsstudenten künftig vor ihrem Studium ein Eignungspraktikum absolvieren. Die Interessenten sollen damit ihre Fähigkeiten an den Schulen testen. Als erstes Bundesland biete NRW damit die Möglichkeit, die Schule bereits vor dem Studium als Arbeitsplatz kennenzulernen, sagte Schulministerin Barbara Sommer (CDU). Das Praktikum soll 20 Tage dauern und mit einer Beratung enden.&#13;
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(Quelle: Rheinische Post)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=169903661452813&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Fri, 21 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bildung lohnt sich</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=164718211725726&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Wer gut ausgebildet ist, verdient in der Regel deutlich mehr als jemand mit einem niedrigen Bildungsabschluss. Doch wie groß sind die Unterschiede? Oder mit anderen Worten: Wie hoch ist die Bildungsrendite genau? Das haben Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts ausgerechnet - und ihre Studie "Bildungsrenditen in Deutschland - Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte" am Montag veröffentlicht. Der zentrale Befund der Autoren: Absolviert ein junger Mensch Abitur und Studium, statt eine unqualifizierte Arbeit anzunehmen, so bringt ihm das eine jährliche Rendite von durchschnittlich 7,5 Prozent ein. Unter Bildungsrendite verstehen die Forscher dabei den Prozentsatz, mit dem sich das während der Ausbildung entgangene Einkommen durch höhere Verdienste nach der Ausbildung verzinst. Mit steigender Bildung nehmen ferner die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen, die sportliche Betätigung, das ehrenamtliche Engagement und das Interesse an Politik zu - letztendlich auch die Lebenszufriedenheit und die Gesundheit. Und auch für den Staatshaushalt lohnt sich eine höhere Bildung, da etwa die Ausgaben für Hochschulen durch Rückflüsse in Form von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen deutlich übertroffen werden.&#13;
"Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll: Bildung zahlt sich aus. Investitionen in Bildung machen Wohlstand möglich - für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Mehr Bildungsgerechtigkeit für alle führt auch zu mehr Wohlstand", kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Montag die Studie. "Das ist ein deutliches Signal an alle Eltern: Investieren Sie in die Bildung Ihrer Kinder - von Anfang an und ein Leben lang. Es lohnt sich mit Sicherheit." Diesen Aspekt hat die Studie ebenfalls berücksichtigt. Hintergrund: Akademiker und beruflich Qualifizierte verdienen im Berufsleben mehr als Ungelernte und sind zudem seltener arbeitslos als gering Qualifizierte.&#13;
Die Studie zeigt auch, wie Bildungs- und Familienpolitik die Bildungsrendite noch weiter steigern können. So kann der Staat zum Beispiel die Voraussetzungen dafür erleichtern, überhaupt ein Studium beginnen zu können. Die Autoren nennen in diesem Zusammenhang Stipendien, BAföG und Kredite. Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester erhöhen die Bildungsrendite, sofern die Einnahmen ausschließlich für bessere Studienbedingungen verwendet werden. Vorteilhaft für die Bildungsrendite ist es auch, wenn Absolventen einer Berufsausbildung die Möglichkeit bekommen, auch ohne Abitur zu studieren, oder wenn bessere Betreuungsmöglichkeiten für Kinder bestehen.&#13;
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Die Studie finden Sie ab sofort im Internet unter   www.iwkoeln.de .&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung 044/2010 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - BMBF - vom 15.03.2010)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=164718211725726&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit guten Leistungen zum Wunsch-Studium</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=112830279091134&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Darmstadt (fvr) - Das Studium an deutschen Hochschulen wird immer teurer und versperrt dabei vielen jungen Menschen die Chance zu einer qualifizierten Ausbildung. Wer nicht auf finanzielle Unterstützung aus der eigenen Familie zurückgreifen kann, ist deshalb gefordert sich mit anderweitigen Fördermitteln über Wasser zu halten. &#13;
Neben Studentenjobs sind dies häufig Bafög, Ausbildungsvergütungen oder Kindergeld. Doch immer öfter haben auch beruflich besonders Begabte nach einer abgeschlossenen Ausbildung, die Möglichkeit, durch Hilfe &#13;
eines Stipendiums ein Studium zu beginnen. Seit 2008 unter anderem auch mit dem Programm "Aufstiegsstipendium" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.&#13;
&#13;
"Aufstiegsstipendium" richtet sich an Frauen und Männer mit Berufserfahrung, die in Ausbildung und Beruf hoch motiviert und besonders talentiert sind. Die Stipendien geben einen zusätzlichen Anreiz zur Aufnahme eines Studiums und verbessern damit die beruflichen Aufstiegschancen für begabte Fachkräfte. Das BMBF befördert durch die Aufstiegsstipendien die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Mittlerweile wurden bereits zwei Auswahlrunden mit einem außerordentlich hohen Interesse abgeschlossen. Ab sofort ist wieder eine Bewerbung im Internet noch bis zum 10. Juli 2009 möglich. Weitere Runden sind geplant.&#13;
&#13;
Die angehenden Studenten haben dabei die Wahl zwischen einem Vollzeitstudium oder einem berufsbegleitenden Studium. Diese Wahl schlägt sich auch finanziell nieder: Die Unterstützung bei einem Vollzeitstudium beträgt monatlich §650 Euro plus 80 Euro Büchergeld; für ein berufsbegleitendes Studium erhält der Student 1.700 Euro jährlich.&#13;
&#13;
[Quelle: aus BMBF Pressemitteilung 129/2008 sowie http://www.bmbf.de/de/12742.php (Stand: Mai 2009)]</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=112830279091134&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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