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    <title>Nachrichten aus der Bildung </title>
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    <description>Immer auf dem neuesten Stand</description>
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      <title>20 Jahre Begabtenförderung</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=226677956816167&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Seit 1991 fördert die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) junge Berufstätige, um sie zu Weiterbildung und Aufstieg im Berufsleben zu ermutigen. &#13;
&#13;
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) nehmen Ihre Bewerbungen entgegen. Bewerbungsfristen je IHK unterschiedlich (15. März, 30. Juni, 30. November).&#13;
Bewerben Sie sich jetzt für 2012!&#13;
&#13;
</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Prognose: Kultusministerkonferenz (KMK) rechnet mit deutlich mehr Studienanfängern</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=225815575045352&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Auch nach 2015 wird die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger auf hohem Niveau bleiben. Dies ist das Ergebnis einer neuen Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz (KMK), die heute erschienen ist. Bisher waren die Länder davon ausgegangen, dass sich die Lage an den Hochschulen mit dem Ende der zweiten Phase des Hochschulpaktes wieder entspannen werde. Nun rechnen die Kultusminister(innen) damit, dass im Vergleich zu ihrer Prognose aus dem Jahr 2009 bis 2020 rund 750.000 zusätzliche Studienanfänger(innen) an die Hochschulen strömen werden.&#13;
&#13;
Nach der neuen Vorausberechnung werden die Studienanfängerzahlen bis zum Ende des Prognosezeitraums über den Zahlen des Jahres 2005 liegen, das als Basisjahr für die Ausgestaltung des Hochschulpakts maßgeblich ist. Ihren Höhepunkt erreichte die Zahl der Studienanfänger(innen) 2011, als sich knapp 516.000 junge Menschen für die Aufnahme eines Studiums entschieden. Zu dem starken Anstieg der Studienanfängerzahlen haben nach den Analysen der KMK insbesondere die doppelten Abiturjahrgänge in mehreren Ländern, eine deutlich gestiegene Studierbereitschaft sowie die Aussetzung der Wehrpflicht beigetragen. Hinzu kommt ein  bislang noch verhaltend  steigender Anteil beruflich Qualifizierter, die ein Studium aufnehmen, und eine wachsende Anzahl von Studienanfänger(inne)n, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben.&#13;
&#13;
Für 2012 geht die KMK von einem leichten Rückgang der Studienanfängerzahl auf 470.000 aus; bereits 2013 rechnen die Länder jedoch wieder mit einem Anstieg auf 490.000. Ein Absinken unter das Niveau von 2010 ist mit 442.000 Studienanfänger(inne)n demnach frühestens im Jahr 2021 zu erwarten. Bis 2019 werden hingegen jedes Jahr deutlich über 450.000 Menschen ein Studium beginnen.&#13;
&#13;
Quelle: PM, Hochschulinformationssystem, 10.02.2012</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>40 Jahre BAföG</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=211295440878688&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Millionen Jugendliche und junge Erwachsene, darunter allein über 4 Millionen Studierende, haben in 40 Jahren mit Hilfe des BAföG eine gute Ausbildung absolviert. Allein in den vergangenen fünf Jahren ist die  die Studienanfängerquote um 10 Prozentpunkte  auf heute 46 Prozent eines Jahrgangs gestiegen - sicher auch ein Verdienst des BAföG. "Das BAföG ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, weil es für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem steht", sagte Schavan, die zu Studienzeiten selbst BAföG-Empfängerin war. &#13;
&#13;
Am 1. September 1971 trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz, besser bekannt als "BAföG", in Kraft. Kerngedanke der Ausbildungsförderung nach dem BAföG ist, dass eine qualifizierte Ausbildung nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitern darf. "Wir brauchen dringender denn je qualifizierte Fachkräfte. Das BAföG ist damit eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Landes und wird fester Bestandteil unserer Bildungspolitik bleiben", Ministerin Schavan.&#13;
&#13;
Im Jahr 2010 erhielten rund 916.000 Schüler und Studierende Förderung nach dem BAföG. Damit ist der Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht. Auch die Gesamtausgaben des Bundes, der 65 Prozent der Kosten trägt, und der Länder (Finanzierungsanteil 35 Prozent) erreichten mit knapp 2,9 Milliarden Euro im Jahr 2010 einen Rekordstand.&#13;
&#13;
Auch in Zukunft soll der Dreiklang aus BAföG, Bildungsdarlehen und Stipendien dafür sorgen, dass der Bildungsaufstieg nicht an finanziellen Hürden scheitert.&#13;
"Das BAföG wird in Zukunft genau so bedeutend sein wie in den zurück liegenden Jahrzehnten - aber es wird anders sein, es wird offener sein: weltoffener und internationaler, offener für unterschiedliche Bildungswege. Und es wird die Menschen und ihre unterschiedlichen Lebenssituationen stärker in den Mittelpunkt stellen." - so der Ausblick der Bundesbildungsministerin auf die Zukunft. &#13;
&#13;
Quelle: PM des BMBF; 31.08.11</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209822900809935&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.&#13;
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Eine gute Bildung ermöglicht allen die Teilhabe an Wertschöpfung und Wohlstand. Sie bietet Einstiegs- und Aufstiegschancen für jeden  unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder familiärer Situation. Die Bildungssysteme der Bundesländer müssen genau dies leisten: sie müssen individuelle Förderung in KITA und Schule bieten, außerdem einen breiten Zugang zu qualifizierten akademischen Abschlüssen, damit Deutschland auch zukünftig im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen kann. Die Bildungssysteme der Siegerländer Sachsen und Thüringen sind hier auf einem guten Weg. Sie können den anderen Ländern als Vorbild dienen und bringen uns damit unserem gemeinsamen Projekt Vollbeschäftigung einen großen Schritt näher, erklärt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.&#13;
&#13;
Doch trotz aller Fortschritte in den Bundesländern, die der Bildungsmonitor zeige, seien die weitere Reduzierung von Bildungsarmut, die Förderung von Chancengerechtigkeit und die Effizienzsteigerung der Ausgaben dringende Aufgaben für die Politik, so Pellengahr weiter. Dies könne nur dann gelingen, wenn Transparenz und Qualitätswettbewerb in der Bildungslandschaft sowie eine gezielte Förderung von leistungsstarken wie leistungsschwachen Kindern oberstes Gebot bleiben.&#13;
&#13;
Die Studie bescheinigt fast allen Bundesländern bessere Bedingungen für die Förderung von Wachstum und Gerechtigkeit als noch im Jahr zuvor. Gegenüber dem Bildungsmonitor 2010 konnte Mecklenburg-Vorpommern am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr weisen auch Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen auf.&#13;
&#13;
Fortschritte bei den Bildungschancen&#13;
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Auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit sind erhebliche Fortschritte erzielt worden. Es lassen sich erste positive Tendenzen für eine bessere individuelle Förderung der Schüler erkennen. Noch zur Jahrtausendwende standen pro Schüler wesentlich weniger Ganztagsplätze und Lehrer an Grundschulen zur Verfügung als heute. Bezogen auf heutige Schülerzahlen bedeutet dies ein Plus von 470.600 Ganztagsplätzen und 22.500 Lehrern an Grundschulen. Positiv hat sich auch der Kampf gegen die Bildungsarmut entwickelt: Die Schulabbrecherquote war im Jahr 2000 höher, ebenso der Anteil der jungen Menschen ohne Ausbildungsreife. Von der Verbesserung profitieren diejenigen, die früher zu den Bildungsverlierern gehört hätten: 24.000 schaffen einen Schulabschluss, 32.400 erreichen Grundkenntnisse im Lesen. Auch die Chancen in der beruflichen und akademischen Bildung haben sich verbessert: Bei den Abschlussprüfungen der Berufsausbildung scheiterte in 2000 ein höherer Anteil an jungen Menschen als heute und weniger Jugendliche erreichten an beruflichen Schulen eine Zugangsberechtigung zu den Hochschulen. Das bedeutet, dass zusätzlich 22.700 junge Menschen eine erfolgreiche Prüfung in der dualen Ausbildung und weitere 56.100 ein Abitur an beruflichen Schulen ablegen.&#13;
&#13;
Größeres Angebot an Akademikern und zusätzlicher Wertschöpfung&#13;
&#13;
Die Fortschritte bei der Bildungsgerechtigkeit zahlen sich bereits heute ökonomisch aus. So hat die seit dem Jahr 2000 gestiegene Hochschulabsolventenquote dazu geführt, dass es heute rund 428.000 zusätzliche Akademiker in Deutschland gibt, davon 124.000 in den MINT-Fächern. Allein dieser Zuwachs bedeutet für das Jahr 2009 eine zusätzliche Wertschöpfung von mehr als 6,8 Milliarden Euro für die deutsche Volkswirtschaft.&#13;
&#13;
Das Geschäftsmodell Deutschland basiert auf erfolgreichen Hochtechnologiebranchen, die ihrerseits einen hohen Bedarf an mathematisch-naturwissenschaftlich ausgebildeten Akademikern haben. Gerade diese MINT-Berufe bieten hervorragende Berufsperspektiven und Chancen für Bildungsaufsteiger. Die bessere frühkindliche Förderung und mehr Ganztagsschulen reduzieren Bildungsarmut. Eine Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung hebt zusätzliche Potenziale. Ein gerechter Zugang zu Bildung schafft Wachstumsperspektiven in innovativen Branchen, erklärt Prof. Axel Plünnecke, Studienleiter beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln.&#13;
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Studie vergleicht 13 bildungspolitische Handlungsfelder&#13;
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In die Studie Bildungsmonitor 2011 werden 111 Indikatoren einbezogen  darunter Indikatoren zur Beschreibung der Infrastruktur wie das Angebot an Ganztagsschulen und KITAs sowie die Betreuungsrelationen an Schulen, Indikatoren, die den Zugang zu Bildung beschreiben wie Schulabbrecherquoten und der Anteil der Schüler, die von Bildungsarmut betroffen sind und Indikatoren, die den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen messen wie Abiturientenquoten an beruflichen und allgemeinen Schulen oder Ingenieurabsolventen. Damit messen die Indikatoren sowohl Aspekte der Bildungsgerechtigkeit als auch Impulse des Bildungssystems zur Stärkung der Qualifikationen der Volkswirtschaft. Die zu Grunde liegenden Daten beziehen sich zumeist auf das Jahr 2009: zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine aktuelleren statistischen Daten in Deutschland vor.&#13;
&#13;
(Quelle: PM vom INSM vom 16. August 2011)</description>
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      <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Auch Ausbildungskosten sind Werbungskosten</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209121455338596&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteilen vom 28. Juli 2011 VI R 38/10 und VI R 7/10 entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten eines Erststudiums und einer Erstausbildung der Abziehbarkeit beruflich veranlasster Kosten für eine Erstausbildung oder für ein Erststudium auch dann nicht entgegensteht, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hatte.&#13;
&#13;
In einem der vom BFH entschiedenen Fälle nahm der Kläger bei einer Tochtergesellschaft einer Fluglinie die Ausbildung zum Berufspiloten auf. Hierfür entstanden ihm Aufwendungen von annähernd 28.000 . In dieser Höhe beantragte er mit seiner Einkommensteuererklärung 2004 einen Verlustvortrag festzustellen. Er berief sich darauf, dass diese Ausbildungskosten vorweggenommene Werbungskosten für seine künftige nichtselbstständige Tätigkeit als Pilot seien. Im anderen Streitfall hatte die Klägerin ihre Schulausbildung 2004 mit dem Abitur abgeschlossen und anschließend das Medizinstudium aufgenommen. Auch sie machte ihre Aufwendungen für das Studium als vorweggenommene Werbungskosten geltend und beantragte ebenfalls eine entsprechende Verlustfeststellung.&#13;
&#13;
Die Finanzämter lehnten die beantragten Verlustfeststellungen ab. Sie beriefen sich dazu auf die ab 2004 geltende Regelung des § 12 Nr. 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG), die bestimme, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium im Rahmen der Einkünfteermittlung nicht abziehbar sind, wenn die Aufwendungen nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinden. Dieser Auffassung folgten auch die Finanzgerichte.&#13;
&#13;
Die dagegen eingelegten Revisionen der Kläger waren erfolgreich. Der BFH entschied, dass aus § 12 Nr. 5 EStG kein solches generelles Abzugsverbot folge. Denn § 12 Nr. 5 EStG regele ausdrücklich, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium bei den einzelnen Einkunftsarten und vom Gesamtbetrag der Einkünfte nur insoweit nicht abgezogen werden dürften, als in § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG nicht etwas anderes bestimmt sei. § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG bestimme jedoch etwas anderes. Denn danach greife der Grundsatz, dass Aufwendungen nur dann als Sonderausgaben abziehbar sind, wenn nicht der vorrangige Werbungskosten- und Betriebsausgabenabzug zur Anwendung kommt. In beiden Fällen seien aber die Kosten der Ausbildung hinreichend konkret durch die spätere Berufstätigkeit der Kläger veranlasst, so dass sie als vorweggenommene Werbungskosten berücksichtigt werden müssten.&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung des BFH, Nr. 63 vom 17. August 2011, zum Urteil vom 28.07.11 - VI R 38/10 - und &#13;
Urteil vom 28.07.11 - VI R 7/10 -)</description>
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      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Berufliche Aus- und Fortbildung bietet attraktive Alternative zum Studium</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209032680670574&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Verließen vor zehn Jahren noch rund 220.000 Schülerinnen und Schüler die allgemeinbildende Schule mit einer Studienberechtigung, so werden dies 2011 bis 2013 pro Jahr jeweils über 300.000 sein. Grund hierfür sind unter anderem die doppelten Abiturjahrgänge in Ländern wie Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Verstärkt wird dieser Anstieg noch durch die Aussetzung der Wehrpflicht. Die Hochschulen stehen damit vor einer großen Herausforderung. Während diese an ihre Grenzen stoßen, suchen Betriebe händeringend leistungsstarke Auszubildende, um ihren künftigen Fachkräftebedarf und betrieblichen Führungsnachwuchs zu sichern. "Gerade auch die berufliche Bildung bietet Jugendlichen vielfältige Perspektiven und Karrieremöglichkeiten und ist deshalb für Abiturienten und Abiturientinnen eine attraktive Alternative zum Studium. Hochwertige Aus- und Fortbildungsgänge führen zu gleichwertigen Abschlüssen", betont Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die jetzt durch die doppelten Abiturjahrgänge entstehenden Bewerberspitzen müssten für die Rekrutierung von zukünftigen Führungskräften in den Betrieben genutzt werden. "Gleichzeitig muss aber das Ausbildungsplatzangebot insgesamt auf einem hohen Niveau gehalten werden, damit nicht ein Verdrängungswettbewerb zu Lasten der weniger Qualifizierten stattfindet", appelliert der BIBB-Präsident an die Unternehmen. &#13;
Gemeinsame Projektionen des BIBB und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sagen voraus, dass bis zum Jahr 2020 das Angebot an qualifizierten Fachkräften rein rechnerisch nicht mehr ausreichen wird, um den Bedarf zu decken. So wird dem kurzfristigen Anstieg bis 2013 ein beschleunigter Rückgang der Bewerberzahlen für Ausbildungsplätze folgen.&#13;
Gerade für leistungsstärkere Abiturientinnen und Abiturienten ist die berufliche Bildung eine erfolgversprechende Alternative zum Studium, insbesondere dann, wenn die Ausbildung durch Zusatzqualifikationen aufgewertet wird. Die Bandbreite reicht dabei von interkulturellen Kompetenzen, wie zum Beispiel das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen, über kaufmännische, EDV- und technische Qualifikationen bis zu so genannten "soft skills", beispielsweise soziale und kommunikative Kompetenzen. &#13;
Attraktiv sind auch Angebote, die es ähnlich wie bei einem dualen Studium ermöglichen, zwei Abschlüsse während der Ausbildungszeit zu erwerben, beispielsweise bei der Ausbildung zum Handelsfachwirt oder zur Handelsfachwirtin als Zusatz zu einer kaufmännischen Berufsausbildung. Die Berufsakademie Hamburg zum Beispiel führt Jugendliche innerhalb von vier Jahren zu zwei berufsqualifizierenden Abschlüssen: den Gesellen- beziehungsweise Facharbeiterbrief sowie den Bachelor. Darüber hinaus werden gerade auch für Abiturienten und Abiturientinnen weitere Modelle angeboten, die den Erwerb des Meisterbriefes in einer verzahnten Aus- und Fortbildung ermöglichen. &#13;
Zusatzqualifikationen gehen über die regulären Ausbildungsinhalte hinaus und geben den Auszubildenden und Betrieben die Möglichkeit, die Ausbildungsinhalte flexibel anzureichern. In der Regel erwerben die Auszubildenden nach bestanderer Prüfung ein Zertifikat oder Zeugnis, in dem ihre zusätzlichen Lerninhalte dokumentiert werden. Damit erweitern sie ihre beruflichen Karrieremöglichkeiten und verbessern nicht zuletzt auch ihre Übernahmechancen im Betrieb. &#13;
Hoch im Kurs stehen bei den Studienberechtigten zurzeit vor allem kaufmännische Berufe. Darunter fallen zum Beispiel Industrie-, Bank- und Bürokaufleute sowie Kaufleute im Groß- und Einzelhandel. Aber auch der Beruf des Fachinformatikers ist bei den Abiturienten sehr beliebt. 2009 verfügte rund jede/-r fünfte Auszubildende mit einem neu abgeschlossenen Ausbildungsvertrag über eine Studienberechtigung. &#13;
Weitere Daten und Fakten im BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 unter: www.bibb.de/datenreport &#13;
Weitergehende Informationen zu den Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des BIBB und des IAB unter: www.qube-projekt.de &#13;
Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten durch Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung bietet das BIBB auch mit dem Portal www.ausbildungplus.de. Interessierte können hier in einer bundesweiten Datenbank mit über 2.200 unterschiedlichen Angeboten kostenlos recherchieren.&#13;
&#13;
(Quelle: BIBB Pressemitteilung 35/2011, Bonn, 21.07.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=209032680670574&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>BAföG-Statistik zeigt: Ausbildungsförderung hat Hochkonjunktur </title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=208873882696513&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Die vom Statistischen Bundesamt vorgelegte BAföG-Statistik 2010 zeigt: Die Erwartungen an die große BAföG-Novelle von 2008 haben sich erfüllt und durch die 2010 erfolgte 23. Novelle zur Stärkung des BAföG geführt. Seit 2007, also dem letzten Jahr vor dem 22. BAföG-Änderungsgesetz, ist die Zahl der BAföG-Geförderten um 110.000 auf nunmehr 916.000 Schüler und Studierende angestiegen. "Die verlässliche Weiterentwicklung zahlt sich aus. Mit dem Dreiklang aus BAföG, Stipendien und ergänzenden Darlehensangeboten sind wir auf dem richtigen Weg", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. &#13;
So ist die Zahl der Geförderten alleine von 2009 auf 2010 nochmals um über 40.000 gestiegen. Insbesondere unter den Studierenden wuchs die Zahl der BAföG-Empfänger erneut um fast acht Prozent und wiederholte damit die dynamische Entwicklung aus dem Vorjahr. Die durchschnittlichen Förderbeiträge, die nach der 22. BAföG-Novelle bereits kräftig angestiegen waren, legten bei den Studierenden nochmals leicht um zwei Euro auf jetzt 436 Euro monatlich zu. Schülerinnen und Schüler können sich sogar über ein Plus von 11 Euro auf jetzt durchschnittlich 357 Euro im Monat freuen. Der Anteil der Kinder mit Zuwanderungsgeschichte unter den BAföG-Empfängern ist nach dem bereits 2009 gemessenen sprunghaften Anstieg durch die grundlegende Neuregelung der Ausländerförderung mit dem 22. BAföGÄndG im Vergleich zum Vorjahr nochmals überproportional um mehr als 11 Prozent gestiegen und liegt jetzt bei gut 60.000 Geförderten. Studierende erhielten im Monatsdurchschnitt sogar rd! . 497 Euro Förderung. &#13;
Wie schon im Vorjahr ist auch die internationale Mobilität der BAföG-Empfänger nochmals deutlich gestiegen. Die Zahl der Ausbildungsaufenthalte in anderen EU-Staaten wuchs im Vergleich zu 2009 um über 16 Prozent auf jetzt über 30.000 Geförderte. Das zeigt, dass auch Schüler und Studierende aus einkommensschwächeren Familien mit Hilfe des BAföG die für ihre beruflichen Perspektiven wichtige Stärkung internationaler Kompetenz nutzen. &#13;
Zugleich machte Schavan deutlich, dass der Bund auch künftig in die Sicherung qualifizierten Fachkräftenachwuchses durch chancengerechte Ausbildungsförderung investieren werde. Die von Bund und Ländern gemeinsam für das BAföG aufgebrachten knapp 3 Milliarden Euro jährlich (2.873 Mio. Euro in 2010, also rd. 170 Mio. Euro mehr als im Vorjahr) seien gut angelegt. "Mit dem BAföG investieren wir in die Zukunft", sagte Schavan.&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF, 19.07.2011 [Pressemitteilung 102/2011] )</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Förderinstrument für die berufliche Weiterbildung auf Erfolgskurs</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=208870193405606&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, erhielten im vergangenen Jahr mehr als 166.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) - besser bekannt als "Meister-BAföG". Das sind 5,6 Prozent mehr Geförderte als im Vorjahr. "Damit setzt sich die ausgeprägte Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre fort. Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig dieses Förderinstrument für die berufliche Bildung ist", sagte dazu Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Die hohe Nachfrage bestätigt den Erfolg der 2009 in Kraft getretenen Verbesserungen und zeigt, dass sich Investitionen in die Aus- und Weiterbildung nachhaltig lohnen. Mit Hilfe des ,Meister-BAföGs' verwirklichen viele Fachkräfte ihre Höherqualifizierung und ihren beruflichen Aufstieg und helfen somit, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern." &#13;
Laut Bundesstatistik haben sich 2010 61 Prozent der Geförderten in Teilzeitmaßnahmen und 39 Prozent in Vollzeitmaßnahmen fortgebildet. Fortbildungsabschlüsse im Bereich Industrie und Handel nahmen mit 51 Prozent die Spitzenstellung ein. 29 Prozent der Geförderten nahmen an Fortbildungsmaßnahmen im Handwerksbereich teil, wo die Quote derer, die sich später selbstständig machen, besonders hoch ist. Den größten Anteil an den Geförderten hatten mit rund 34 Prozent die zwischen 25 bis unter 30 Jahre alten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Zahl der geförderten Frauen betrug 2010 rund 52.000. Sie stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent. Die Zahl der geförderten Männer stieg auf knapp 115.000 und damit um 5,5 Prozent. &#13;
Die Förderzusagen im vergangenen Jahr umfassten insgesamt rund 519 Millionen Euro. Das sind aufgrund der gestiegenen Teilnehmerzahlen wie auch von Leistungsverbesserungen 13,8 Prozent mehr als 2009. Das ,Meister-BAföG' unterstützt seit 1996 die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung, stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses und bietet für potentielle Existenzgründer einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen. &#13;
Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.meister-bafoeg.info/. &#13;
&#13;
(Quelle: BMBF, 12.07.2011 [Pressemitteilung 100/2011])</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weiterbildung weltweit</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=205505909014297&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Ein Praktikum in Europa, Training-on-the-job in den USA oder ein Praxisaufenthalt in Fernost - diese und viele andere Möglichkeiten, weltweit Auslandsfortbildungen zu absolvieren, präsentiert die Neuauflage der kostenlosen Broschüre "Weiterbildung ohne Grenzen". Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bietet per Datenbank oder Printversion 24 Programme für Auszubildende, Studenten, junge Berufstätige und Fachkräfte der Berufs- und Erwachsenenbildung.&#13;
&#13;
(Quelle: Newsletter der IHK Darmstadt vom 07.07.2011: Berufsbildung)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=205505909014297&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschlandstipendium nimmt Fahrt auf</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=192292620557958&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat am 1.2.2011 in der Berliner Humboldt-Universität den Startschuss zum Deutschlandstipendium gegeben. "Wir wollen in Deutschland eine Stipendienkultur aufbauen, jungen Menschen mit herausragenden Fähigkeiten den Rücken stärken und damit unsere Position im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe verbessern", erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich der Auftaktveranstaltung. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 10.000 begabte und leistungsstarke Studierende in ganz Deutschland mit einem monatlichen Betrag von 300 Euro gefördert werden, der je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern aufgebracht wird. Das Deutschlandstipendium ist einkommensunabhängig und wird nicht auf das BAföG angerechnet. "Es ist damit besonders attraktiv für alle, die ihr Studium selbst finanzieren müssen", so Schavan.&#13;
Viele Förderer haben den Hochschulen bereits ihre Unterstützung zugesagt. So kann nach ersten Stichproben an einigen Hochschulen davon ausgegangen werden, dass schon zum Start des Programms mehr als 1.000 Stipendien fest zugesagt sind. Mit dem Deutschlandstipendium eröffnet der Bund neue Wege für die Förderung begabter Studierender. Neben Großunternehmen und Stiftungen können im Rahmen des Programms auch Privatpersonen sowie kleine und mittelständische Betriebe auf unkomplizierte Weise einen Beitrag zur akademischen Ausbildung der jungen Generationen leisten. Schavan: "Bildung stiften kann jeder. Insbesondere für ehemalige Studierende, die ihrer alten Hochschule etwas von dem zurückgeben möchten, was sie selbst dank ihres Studiums erreicht haben, ist das ein attraktives Angebot." Das Programm leiste so neben der Förderung von Nachwuchstalenten auch einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Hochschulen mit ihrem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umf! eld. "Das Deutschlandstipendium steht für gelebte Solidarität zwischen Generationen von Studentinnen und Studenten, zwischen Staat und Zivilgesellschaft."&#13;
Diese Einschätzung teilte bei der Auftaktveranstaltung auch Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG: "Für uns stand schon früh fest, dass wir als Unternehmen die neue Stipendienkultur in Deutschland nach besten Kräften unterstützen. Damit bekennen wir als innovatives Wirtschaftsunternehmen ganz klar Farbe zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung."&#13;
Neben großen Unternehmen wie der Telekom, der BASF AG, der Bayer AG, der ZF Friedrichshafen AG oder der Deichmann-Gruppe gehören auch mittelständische Firmen wie etwa die Fliesen-Schreiber GmbH aus Sachsen-Anhalt oder Stiftungen wie die Peter Gläsel Stiftung aus Detmold oder die Carina Stiftung aus Herford zu den Förderern der ersten Stunde. Auch der Deutsche Bühnenverein ist von Anfang an dabei, denn das Stipendienprogramm fördert auch junge Künstler, die ein Hochschulstudium absolvieren.&#13;
Ausdrücklich begrüßt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft das Deutschlandstipendium. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbands, unterstrich bei der Auftaktveranstaltung die neuen Möglichkeiten, die das Programm auch für kleine und mittlere Unternehmen und für Privatpersonen eröffne, und sagte die Unterstützung seines Verbandes bei der Umsetzung des Stipendienprogramms zu: "Dem Stifterverband ist das Gelingen des Deutschlandstipendiums sehr wichtig, und er wird aktiv dazu beitragen."&#13;
"An den meisten deutschen Hochschulen kommt die Organisation des Deutschlandstipendiums zügig voran", berichtete die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel, bei der Auftaktveranstaltung. "Der Aufwand lohnt sich", ist sie überzeugt. Ein größeres bürgerschaftliches Engagement, wie es etwa in den USA zu finden sei, stärke die Autonomie der Hochschulen und erhöhe die Attraktivität eines Studiums in Deutschland.&#13;
Verglichen mit anderen Wissenschaftsnationen ist die Zahl der durch Stipendien geförderten Studierenden in Deutschland nach wie vor gering. Mittelfristig will der Bund mit Hilfe von Privatleuten, Stiftungen und Unternehmen 160.000 Deutschlandstipendien ausloben und so acht Prozent der Studierenden fördern. Daneben wird es auch in Zukunft die Stipendien der "klassischen" Begabtenförderungswerke geben, die derzeit etwa 23.000 Studierende erhalten.&#13;
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Weitere Information finden Sie im Internet unter:   http://www.deutschland-stipendium.de&#13;
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(Quelle: 01.02.2011  [Pressemitteilung 010/2011] des BMBF)</description>
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      <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Mit guten Leistungen zum Wunsch-Studium</title>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=112830279091134&amp;id=81442238264155</link>
      <description>Darmstadt (fvr) - Das Studium an deutschen Hochschulen wird immer teurer und versperrt dabei vielen jungen Menschen die Chance zu einer qualifizierten Ausbildung. Wer nicht auf finanzielle Unterstützung aus der eigenen Familie zurückgreifen kann, ist deshalb gefordert sich mit anderweitigen Fördermitteln über Wasser zu halten. &#13;
Neben Studentenjobs sind dies häufig Bafög, Ausbildungsvergütungen oder Kindergeld. Doch immer öfter haben auch beruflich besonders Begabte nach einer abgeschlossenen Ausbildung, die Möglichkeit, durch Hilfe &#13;
eines Stipendiums ein Studium zu beginnen. Seit 2008 unter anderem auch mit dem Programm "Aufstiegsstipendium" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.&#13;
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"Aufstiegsstipendium" richtet sich an Frauen und Männer mit Berufserfahrung, die in Ausbildung und Beruf hoch motiviert und besonders talentiert sind. Die Stipendien geben einen zusätzlichen Anreiz zur Aufnahme eines Studiums und verbessern damit die beruflichen Aufstiegschancen für begabte Fachkräfte. Das BMBF befördert durch die Aufstiegsstipendien die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Mittlerweile wurden bereits zwei Auswahlrunden mit einem außerordentlich hohen Interesse abgeschlossen. Ab sofort ist wieder eine Bewerbung im Internet noch bis zum 10. Juli 2009 möglich. Weitere Runden sind geplant.&#13;
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Die angehenden Studenten haben dabei die Wahl zwischen einem Vollzeitstudium oder einem berufsbegleitenden Studium. Diese Wahl schlägt sich auch finanziell nieder: Die Unterstützung bei einem Vollzeitstudium beträgt monatlich §650 Euro plus 80 Euro Büchergeld; für ein berufsbegleitendes Studium erhält der Student 1.700 Euro jährlich.&#13;
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[Quelle: aus BMBF Pressemitteilung 129/2008 sowie http://www.bmbf.de/de/12742.php (Stand: Mai 2009)]</description>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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