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    <title>Nachrichten aus der Bildung </title>
    <link>http://www.praktikant24.de</link>
    <description>Immer auf dem neuesten Stand</description>
    <language>de</language>
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    <item>
      <title>Moderne Ausbildungsberufe machen Lehrstellenmarkt attraktiv</title>
      <description>Zum Ausbildungsjahr 2008/2009 treten eine Reihe neuer Ausbildungsordnungen in Kraft - insgesamt wird es sieben neue Ausbildungsberufe geben.</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=113600292020778&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit guten Leistungen zum Wunsch-Studium</title>
      <description>Darmstadt (fvr) - Das Studium an deutschen Hochschulen wird immer teurer und versperrt dabei vielen jungen Menschen die Chance zu einer qualifizierten Ausbildung. Wer nicht auf finanzielle Unterstützung aus der eigenen Familie zurückgreifen kann, ist deshalb gefordert sich mit anderweitigen Fördermitteln über Wasser zu halten. &#13;
Neben Studentenjobs sind dies häufig Bafög, Ausbildungsvergütungen oder Kindergeld. Doch immer öfter haben auch beruflich besonders Begabte nach einer abgeschlossenen Ausbildung, die Möglichkeit, durch Hilfe &#13;
eines Stipendiums ein Studium zu beginnen. Seit 2008 unter anderem auch mit dem Programm "Aufstiegsstipendium" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.&#13;
&#13;
"Aufstiegsstipendium" richtet sich an Frauen und Männer mit Berufserfahrung, die in Ausbildung und Beruf hoch motiviert und besonders talentiert sind. Die Stipendien geben einen zusätzlichen Anreiz zur Aufnahme eines Studiums und verbessern damit die beruflichen Aufstiegschancen für begabte Fachkräfte. Das BMBF befördert durch die Aufstiegsstipendien die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Mittlerweile wurden bereits zwei Auswahlrunden mit einem außerordentlich hohen Interesse abgeschlossen. Ab sofort ist wieder eine Bewerbung im Internet noch bis zum 10. Juli 2009 möglich. Weitere Runden sind geplant.&#13;
&#13;
Die angehenden Studenten haben dabei die Wahl zwischen einem Vollzeitstudium oder einem berufsbegleitenden Studium. Diese Wahl schlägt sich auch finanziell nieder: Die Unterstützung bei einem Vollzeitstudium beträgt monatlich §650 Euro plus 80 Euro Büchergeld; für ein berufsbegleitendes Studium erhält der Student 1.700 Euro jährlich.&#13;
&#13;
[Quelle: aus BMBF Pressemitteilung 129/2008 sowie http://www.bmbf.de/de/12742.php (Stand: Mai 2009)]</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=112830279091134&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neu: IHK-Wirtschaftsführerschein - Bonus für die Bewerbungsmappe</title>
      <description>Drei Monate lang haben sie einen Teil ihrer Freizeit geopfert, um sich Wirtschaftswissen anzueignen, ihre Talente und Schwächen zu prüfen, Vorstellungsgespräche zu trainieren und Berufe kennen zu lernen: 248 Schülerinnen und Schüler aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis sind dafür am Donnerstag, 9. Juli, mit dem IHK-Wirtschaftsführerschein ausgezeichnet worden.&#13;
 &#13;
Die IHK Wiesbaden hatte damit im April ein Pilotprojekt gestartet, das Jugendliche in der Berufsvorbereitungsphase unterstützen und ihre Ausbildungschancen verbessern soll. Zum Finale im Hollywood Kino in Wiesbaden überreichte IHK-Präsident Dr. Gerd Eckelmann den Schülern nach bestandenem Abschlusstest ihre Zertifikate: Mit dem IHK-Wirtschaftsführerschein haben Sie herausragendes Engagement im Vorfeld der beruflichen Ausbildung bewiesen. Jetzt halten Sie ein Dokument in den Händen, das Ihre Bewerbungsmappe klar aufwertet.&#13;
 &#13;
Die Schüler waren motiviert und mit Freude dabei, gut unterstützt von Lehrern und Eltern, zog Eckelmann Bilanz. Die IHK habe sich daher entschlossen, die Initiative als dauerhaftes Angebot zu etablieren  alle Schulen im Bezirk der IHK Wiesbaden sollen die Chance erhalten, sich daran zu beteiligen. Ich bin mir sicher, dass der IHK-Wirtschaftsführerschein schon bald zu einem Markenzeichen wird, sagte der IHK-Präsident. An dem Pilotprojekt hatten sich zehn Real-, Haupt- und Gesamtschulen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis beteiligt, erste Anmeldungen neuer Schulen fürs kommende Jahr liegen der IHK bereits vor.&#13;
 &#13;
Eckelmann machte aber auch deutlich, dass der IHK-Wirtschaftsführerschein kein Freifahrt-Ticket sei, sondern erarbeitet werden müsse. Er werde daher auch in unterschiedlichen Klassen ausgestellt: Von den 248 Schülern, die den Abschlusstest mitschrieben, bestanden 236, darunter 51 sogar mit Sehr gut. Die anderen erhielten eine Teilnahmebestätigung.&#13;
 &#13;
Die vier besten Schüler zeichnete die IHK besonders aus: Das beste Testergebnis erreichte Niklas Sellke von der Erich-Kästner-Schule in Wiesbaden, auf dem zweiten Platz landeten Sonja Wittich, ebenfalls von der Erich-Kästner-Schule, und Jaqueline Schwenn von der IGS Obere Aar in Taunusstein. Als Drittbeste wurde Nadine Geyer von der IGS Obere Aar ausgezeichnet.&#13;
 &#13;
Hintergrund&#13;
Die IHK Wiesbaden hat die Initiative IHK-Wirtschaftsführerschein im April gestartet und damit ein Problem aufgegriffen, das immer mehr Ausbildungsbetriebe bekümmere: die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher. Ziel des IHK-Wirtschaftsführerscheins ist es daher, die Schüler in der Berufsvorbereitungsphase zu unterstützen, Potenziale zu erkennen und sie für ihr späteres Arbeitsleben fit zu machen.&#13;
 &#13;
Insgesamt besteht der IHK-Wirtschaftsführerschein aus acht Bausteinen, für welche die Schüler neben der Schule auch einen Teil ihrer Freizeit investieren müssen: Auftaktveranstaltung mit Vermittlung von Basis-Wirtschaftswissen, Eignungstest Talente-Check, Training Wie bewerbe ich mich richtig, Training Persönlichkeit  Soziale Spielregeln  Selbstpräsentation, Besuch der Ausbildungsmesse, Veranstaltung Unternehmer trifft Schüler, Abschlusstest zu Wirtschaftswissen und Trainingsinhalten und der Abschlussveranstaltung mit der Überreichung des IHK-Wirtschaftsführerscheins.&#13;
&#13;
(Quelle: http://www.ihk-wiesbaden.de/index.php?id=63&amp;tx_ttnews[tt_news]=714&amp;tx_ttnews[backPid]=64&amp;cHash=beb9e99834)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=143668490565896&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Elektroberuf: Industrieelektriker/-in</title>
      <description>Ein neuer Ausbildungsberuf erweitert seit dem 1. August die Berufsvielfalt in der Elektroindustrie: die zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker/zur Industrieelektrikerin. &#13;
&#13;
Der neue Beruf stellt zusätzlich zu den 3,5-jährigen Elektroberufen ein Angebot zur Ausbildung für Betriebe und Jugendliche dar. Betriebe können so Fachkräfte für Aufgaben in der Produktion ausbilden. Den Jugendlichen eröffnet der neue zweijährige Beruf die Möglichkeit zu einem schnellen Facharbeiterabschluss. Die Ausbildungszeit zum Industrieelektriker/zur Industrieelektrikerin kann abhängig von der gewählten Fachrichtung und bei gemeinsamem Interesse von Ausbildungsbetrieb und Auszubildendem angerechnet werden. Jugendliche können die Ausbildung dann in den 3,5-jährigen Elektroberufen fortsetzen.&#13;
&#13;
Industrieelektriker/-innen werden in den Fachrichtungen Betriebstechnik sowie Geräte und Systeme ausgebildet. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Dabei messen und analysieren sie elektrische Funktionen und Systeme, beurteilen die Sicherheit von elektrischen Anlagen und installieren und konfigurieren IT-Systeme. Industrieelektriker/-innen sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.&#13;
&#13;
Industrieelektriker/-innen der Fachrichtung Betriebstechnik installieren zudem elektrische Systeme und Anlagen und führen Wartungsarbeiten durch. Berufliche Tätigkeitsfelder liegen hier in Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie, im Anlagenbau sowie bei Energieversorgungsunternehmen. In der Fachrichtung Geräte und Systeme stellen Industrieelektriker /-innen dagegen überwiegend elektronische Komponenten sowie Geräte und Systeme nach Kundenanforderungen her und nehmen diese in Betrieb. Sie arbeiten insbesondere in der Produktion der Elektroindustrie sowie der Informations- und Kommunikationstechnik.&#13;
&#13;
(Quelle: http://www.bibb.de/de/51992.htm)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=144930138626881&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meister-BAföG: Aufstieg wird gefördert</title>
      <description>Das "Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)" - das so genannte Meister-BAföG - verfolgt die Ziele, Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und sie zu Existenzgründungen zu ermuntern.&#13;
&#13;
Das Gesetz regelt einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Es ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in grundsätzlich allen Berufsbereichen und zwar unabhängig davon, in welcher Form die Fortbildung durchgeführt wird (Vollzeit/Teilzeit/schulisch/ außerschulisch/mediengestützt/Fernunterricht). Die Förderung ist an bestimmte persönliche, qualitative und zeitliche Anforderungen geknüpft.&#13;
&#13;
Das AFBG unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung, stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses und bietet für potenzielle Existenzgründer einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und damit Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen. Das AFBG leistet insoweit einen Beitrag zur Sicherung und Qualifizierung von Fach- und Führungskräften und trägt damit auch zur Sicherung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland bei. Insgesamt nahmen im Jahr 2008 rd. 140.000 Personen das Angebot in Anspruch, 43.000 davon waren Frauen. 82 % der Geförderten waren zwischen 20 und 35 Jahre alt. An Förderleistungen wurden insgesamt rund 382 Millionen Euro bewilligt.&#13;
&#13;
Am 01.07.2009 ist das "Zweite Gesetz zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (2. AFBGÄndG)" mit einer Vielzahl von Verbesserungen für Fortbildungswillige in Kraft getreten.&#13;
&#13;
(Quelle: http://www.bmbf.de/de/851.php)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=143664045211269&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für neues Stipendienportal</title>
      <description>Bundesbildungsministerin Annette Schavan nutzte den Tag der Talente 2009, um den Leistungsträgern von morgen ein wichtiges Projekt des BMBF vorzustellen: Eine neue Internetseite soll künftig Transparenz in der deutschen Stipendienlandschaft schaffen. Ab heute ist auf www.stipendienlotse.de eine umfassende bundesweite Datenbank freigeschaltet. "Die deutsche Stipendienlandschaft ist derzeit noch zu undurchsichtig - viele insbesondere privat finanzierte Stipendien sind teilweise gar nicht bekannt", sagte die Ministerin. "Mit dem Stipendienportal bringen wir Ordnung in das unübersichtliche System und geben zugleich den Startschuss für eine neue Stipendienkultur."&#13;
Der Stipendienlotse ist eine kontinuierlich betriebene Datenbank, mit der Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach dem für sie passenden Stipendium suchen können. Gleichzeitig haben alle privaten und öffentlichen Stipendiengeber die Möglichkeit, sich auf dem Internetportal vorzustellen.&#13;
&#13;
(Quelle: Bundesministeriums für Bildung und Forschung, PM 220/2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=147871593887515&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>China stellt sich vor!</title>
      <description>Vom Sprachkurs bis zum Postdoc-Aufenthalt, vom Grundstudium bis zum Professorenaustausch - China bietet weit mehr Gelegenheiten zur fachlichen wie persönlichen Weiterbildung, als manch einer für möglich hält. Der Kurzfilm "Zusammen auf dem Weg des Wissens - Studieren und Forschen in China" stellt sie vor. Er ist ab sofort auf der Internetseite zum Deutsch-Chinesischem-Jahr-2009-2010 zu sehen. &#13;
&#13;
Detaillierte Informationen über Studien- und Forschungsmöglichen in China, wie sie der Kurzfilm zeigt, sind jedoch nur ein Aspekt des "Deutsch-Chinesischen Jahres der Wissenschaft und Bildung 2009-2010"(DCJWB). Das Wissenschaftsjahr, das Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Chinas Forschungsminister Wan Gang und Chinas Bildungsminister Zhou Ji Ende März 2009 initiiert haben, läuft bis Ende Mai 2010 und zielt darauf ab, die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Bildung weiter auszubauen. &#13;
&#13;
Was sich konkret im Rahmen des DCJWB bewegt, welche Schritte die Bildungs- und Forschungsminister Deutschlands und Chinas bereits unternommen haben und planen oder welche Projekte auf dem Programm stehen - all das erfährt man auf dem Internetportal des DCJWB. Hier berichten Wissenschaftler in einem Blog über die bilaterale Forschungskooperation und ein Veranstaltungskalender informiert über Aktivitäten während des Wissenschaftsjahres. Ob Nobelpreisträgertreffen in Lindau mit chinesischen Gästen, Deutsch-Chinesische Promenade in Shenyang und Wuhan mit Pavillons des BMBF, Chinawochen an deutschen Hochschulen oder gemeinsame Forschungs- und Bildungsprojekte - sie alle führen Vertreter aus Wissenschaft und Bildung beider Länder zusammen. Und genau das ist das Ziel, denn auch über das Wissenschaftsjahr hinaus sollen deutsch-chinesische Hochschulkooperationen gefördert, gemeinsame Forschungs- und Bildungsprojekte initiiert sowie deutsch-chinesische Institutionen in Forschung und Bildung aufgebaut werden.</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=148381294221606&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreich: Aufstiegsstipendien des BMBF </title>
      <description>Einen eindrucksvollen Start haben die vor einem Jahr vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingeführten "Aufstiegsstipendien" hingelegt. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagte dazu am Mittwoch: "Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung mit den neuen Hochschulstipendien bereits vielen talentierten Fachkräften zusätzliche Aufstiegschancen geben konnte. Das Interesse an den Aufstiegsstipendien hat alle Erwartungen deutlich übertroffen." Innerhalb eines Jahres wurden bereits 6.035 Bewerbungen eingereicht. Aufgrund der großen Nachfrage werden bis Ende dieses Jahres 1.494 Stipendien vergeben. Das sind 50 Prozent mehr als ursprünglich geplant." &#13;
&#13;
Die Bundesregierung will mit der Förderung der Aufstiegsstipendien zur Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung beitragen. Schavan: "Es ist besonders erfreulich, dass die meisten Länder nun den Hochschulzugang von beruflich qualifizierten Bewerbern deutlich erleichtert haben. Ich möchte die Hochschulen ausdrücklich dazu ermuntern, sich stärker auf Studienbewerber mit Berufserfahrung einzustellen."&#13;
&#13;
Erste Auswertungen zum Bedarf an Aufstiegsstipendien zeigen, dass die Zielgruppen erreicht wurden: Nur ein Drittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten hat ein klassisches Abitur. &#13;
&#13;
Ein Drittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten belegt ein Studium im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). &#13;
&#13;
Das Programm "Aufstiegsstipendium" wird von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) durchgeführt. Für Studierende im Vollzeitstudium beträgt das Aufstiegsstipendium 650 Euro sowie 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich gibt es eine Kinderbetreuungspauschale von 113 Euro für das erste Kind und jeweils 85 Euro für jedes weitere. Stipendiatinnen und Stipendiaten, die in einem berufsbegleitenden Studiengang studieren, erhalten jährlich 1.700 Euro für Maßnahmekosten.&#13;
&#13;
(Quelle: aus PM 230/2009 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF))</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=148563923532721&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=148563923532721&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Achtung bei formloser Weiterbeschäftigung von Azubis</title>
      <description>Azubis können von ihren Betrieben die Verlängerung ihrer Ausbildungsverträge verlangen, wenn die Prüfungen während der Ausbildung begonnen wurden, die Ergebnisse bei vertraglich vereinbartem Ausbildungsende aber noch nicht vorliegen. Das ist Inhalt des jüngsten Urteils des Bundesarbeitsgerichts (BAG). Es entwickelte damit seine bisherige Rechtsprechung zum Ende von Ausbildungsverträgen weiter. &#13;
&#13;
Einige Unsicherheiten über die Dauer von Ausbildungsverträgen beseitigte das Bundesarbeitsgericht (BAG) bereits mit Urteil vom 13.03.2007 (9 AZR 494/06). Demnach enden Ausbildungsverträge mit Zeitablauf unabhängig davon,&#13;
ob eine Abschlussprüfung stattgefunden hat oder nicht. &#13;
&#13;
Diese Rechtsprechung kann zusammen mit dem § 24 Berufsbildungsgesetz schnell dazu führen, dass ungewollt anstelle des befristeten Ausbildungs-&#13;
ein unbefristeter Arbeitsvertrag tritt. Beispiel: Ein Betrieb möchte seine Azubis zusätzlich unterstützen und sie nach Ausbildungsende bis zur Prüfung&#13;
weiterbeschäftigen. Auch wenn es ihm allein darum geht, den Azubis weiter betriebliche Ausbildung zu ermöglichen, muss ausdrücklich eine befristete&#13;
Verlängerung des Ausbildungsvertrages erfolgen. Ansonsten wird zwischen Betrieb und Ex-Azubi ein Arbeitsvertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen. &#13;
&#13;
Aufbauend auf seinen bisherigen Urteilen entwickelte das BAG jetzt seine Rechtsprechung mit Urteil vom 14.01.2009 (3 AZR 427/07) fort. Deutschlands&#13;
höchste Arbeitsrichter begründen es als naheliegend, dass Azubis analog § 21 Abs. 3 BBiG von ihren Betrieben verlangen können, die Ausbildungsverträge zu verlängern, wenn die Prüfung während der Ausbildung&#13;
begonnen, das Ergebnis aber erst nach dem Ende bekannt gegeben wird. Solange steht nicht fest, ob die Prüfung bestanden ist. Azubis müssen also damit rechnen, sie wiederholen zu müssen. Dann ist ein lückenloses Fortsetzen der Ausbildung sinnvoll und erhöht die Chance des Bestehens. &#13;
&#13;
Wenn die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses erst nach Ausbildungsende erfolgen kann, haben Azubis deshalb die Wahl: Entweder verlangen sie, dass&#13;
sich der Ausbildungsvertrag verlängert oder mit Zeitablauf endet. In jedem Fall sollten die Betriebe deshalb genau hinsehen und prüfen, welche&#13;
arbeitsrechtlichen Auswirkungen die Entscheidungen ihrer Azubis haben. &#13;
&#13;
(Quelle: Bundesarbeitsgericht unter www.bundesarbeitsgericht.de:&gt;&gt; Startseite&gt;&gt;Entscheidungen - Aktenzeichen 3 AZR 427/07)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=149078620528834&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Relaunched: ausbildungplus.de</title>
      <description>Ausbildungplus.de bietet einen Überblick über Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung. Die Datenbank ermöglicht es, in über 41.000 Ausbildungsangeboten zu recherchieren, in denen aktuell rund 130.000 Auszubildende und Studierende qualifiziert werden können. Derzeit enthält die Datenbank mehr als 2.300 verschiedene Modelle zu Zusatzqualifikationen und über 700 duale Studiengänge. AusbildungPlus wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung betrieben und weiterentwickelt.&#13;
&#13;
Mit AusbildungPlus unterstützt das BIBB drei Zielgruppen: 1. Leistungsstarken und leistungswilligen Auszubildenden und Studieninteressierten wird die Suche nach innovativen und attraktiven Ausbildungsangeboten erleichtert. Das Portal erfüllt so eine Dienstleistungsfunktion und schafft Transparenz in diesem Bereich der Berufsbildung. 2. Betriebe können ihre Angebote kostenlos melden. Zudem werden Kooperationen an der Schnittstelle zwischen Betrieben und Bildungsanbietern angeregt. 3. Forschung, Politik und Lehre erhalten Informationen über wichtige Entwicklungen und Trends in Ausbildung und Studium. Durch wissenschaftliche Analysen der Datenbankinhalte werden Potenziale für neue Qualifizierungsansätze erschlossen und ein Beitrag zur Verbesserung der Durchlässigkeit im Bildungssystem geleistet.&#13;
&#13;
(Quelle: ausPM 31/2009 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB))&#13;
</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=148725636423863&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Absetzbar: Studium nach beruflicher Ausbildung</title>
      <description>Mit Urteil vom 18. Juni 2009 VI R 14/07 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten von Erststudien und Erstausbildungen nach § 12 Nr. 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG) der Abziehbarkeit von beruflich veranlassten Kosten für ein Erststudium jedenfalls dann nicht entgegensteht, wenn diesem eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgegangen ist. Mit derselben Begründung sind auch Entscheidungen in vier weiteren Verfahren (VI R 31/07, VI R 79/06, VI R 6/07 und VI R 49/07) ergangen.&#13;
&#13;
Im Fall der Leitentscheidung VI R 14/07 war die 1967 geborene, verheiratete Klägerin gelernte Buchhändlerin. Nach Abschluss der Ausbildung hatte sie zunächst ein Studium der Sonderpädagogik begonnen, allerdings wegen einer Schwangerschaft nicht beendet. Im Jahr 2002 nahm sie das Studium zur Grund-, Haupt- und Realschullehrerin auf. Das Finanzamt lehnte den Abzug der durch das Studium veranlassten Kosten als vorab entstandene Werbungskosten für das Streitjahr 2005 ab. Das Finanzgericht folgte dem.&#13;
&#13;
Der BFH hob die Vorentscheidung auf und gab der Klägerin dem Grunde nach Recht. Die Aufwendungen der Klägerin für das Lehramtsstudium seien beruflich veranlasst. Es bestehe ein hinreichend klarer Zusammenhang dieser Ausgaben mit späteren Einnahmen aus der angestrebten Tätigkeit als Lehrerin. § 12 Nr. 5 EStG komme nicht zur Anwendung, weil es sich bei dem Studium nicht um eine Erstausbildung gehandelt habe.&#13;
&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung Nr. 87 vom 16.9.2009 vom Bundesfinanzhof (BFH))&#13;
</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=149594971539149&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Perspektiven für Bachelor-Absolventen</title>
      <description>Eine neue Studie zum Berufserfolg von Hochschulabsolventen belegt: Bachelor-Absolventen haben gute Berufschancen. Sie haben bei fächerübergreifender Betrachtung vergleichbare Chancen, eine Anstellung zu finden wie Absolventen früherer Studiengänge. Die Beschäftigungssuche dauert mit rund drei Monaten genauso lang wie bei Diplom- und Magisterabsolventen. Darüber hinaus schätzt sich ein gleich hoher Anteil von Bachelor-Absolventen als ausbildungsadäquat beschäftigt ein und ist mit der Erstanstellung überwiegend zufrieden.&#13;
&#13;
"Die Studie ist ein erfreulicher Beweis dafür, dass wir mit der Bologna-Reform den richtigen Weg eingeschlagen haben", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin. "Die gestufte und international vergleichbare Studienstruktur funktioniert gut. Und der vielfach kritisierte Bachelor eröffnet nicht nur die Möglichkeiten für ein weiteres Studium, sondern auch für gute Berufschancen. Jeder Absolvent kann hier nach seinen Neigungen und Fähigkeiten entscheiden."&#13;
&#13;
Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Über die Hälfte der Bachelor-Absolventen von Universitäten studiert weiter. Durch die im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Weiterstudierendenquote wird auch die relativ niedrige Studierendenanfängerquote in Deutschland teilweise ausgeglichen.&#13;
&#13;
18 Monate nach Abschluss eines Bachelor-Studiums - unabhängig davon, ob dieses an einer Fachhochschule oder an einer Universität absolviert wurde - sind lediglich drei Prozent (Universität) beziehungsweise vier Prozent (Fachhochschule) ohne Beschäftigung. Die Studie kommt auch zu positiven Befunden, was die internationale Mobilität der Bachelor-Studierenden angeht: Bei fächerübergreifender Betrachtung zeigen sich insbesondere die Bachelor-Absolventen der Fachhochschulen international mobiler als bislang angenommen. Rund 35 Prozent haben einen Auslandsaufenthalt im Rahmen ihres Studiums absolviert, bei den Diplom-Studierenden sind es nur 29 Prozent. Mit Blick auf Studienabsolventen der Universitäten lauten die entsprechenden Werte 32 Prozent (Bachelor) und 39 Prozent (Diplom).&#13;
&#13;
Mit der Bologna-Reform hat sich das Studieren an den Hochschulen in Deutschland verändert. Diplom und Magister als bisherige Regelabschlüsse werden durch die international üblichen Bachelor-/Master-Abschlüsse ersetzt. Mit der Einführung dieser gestuften Studienstruktur sollen die internationale Vergleichbarkeit der Abschlüsse verbessert und vielfältigere Bildungsbiographien ermöglicht werden. Vor allem dem Bachelor als erstem berufsbefähigenden Abschluss kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.&#13;
&#13;
Die Studie zum Berufserfolg von Hochschulabsolventen stammt von dem Internationalen Zentrum für Hochschulforschung (INCHER-Kassel). Aus Anlass  Tagung "Studienbedingungen, Kompetenzerwerb und Berufserfolg" an der Freien Universität Berlin am 08./09. Oktober 2009 werden die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt.&#13;
&#13;
Ansprechpartner für weitere Fragen zur Studie ist:&#13;
Dr. Harald Schomburg&#13;
Internationales Zentrum für Hochschulforschung (INCHER), Universität Kassel&#13;
Tel.: 0561/8042415; E-Mail: schomburg@uni-kassel.de&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung 249/2009 vom 8.10.09 des BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=150466646927166&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Als Azubi ins Ausland?</title>
      <description>Einen Teil der Ausbildung zum Hotelkaufmann in Spanien absolvieren? Während der Ausbildung zum Industriekaufmann für ein Praktikum nach London? Als Erzieherin in einem finnischen Kindergarten hospitieren? Mehr als 100.000 Auszubildende aus Deutschland sind seit dem Start des EU-Programms Leonardo da Vinci 1995 ins europäische Ausland gegangen. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich deutlich an der Spitze.&#13;
&#13;
"Ein Großteil der deutschen Unternehmen wird nur dann wettbewerbsfähig sein können, wenn sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, die mit ausländischen Partnern kommunizieren und kooperieren können. Dies gilt mittlerweile ebenso für klein- und mittelständische Unternehmen wie für das Handwerk", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, MdB.&#13;
&#13;
Waren es zu Beginn von Leonardo da Vinci vor knapp 15 Jahren rund 2.000 Auszubildende, die im Rahmen ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt absolvierten, so sind es inzwischen mehr als 10.000 Auszubildende jährlich, die sowohl ihre Fach- und Sprachenkompetenzen als auch ihre interkulturellen und sozialen Fähigkeiten im Ausland erweitern. Kontinuierlich steigende Fördermittel im Programm Leonardo da Vinci bieten die entsprechende finanzielle Unterstützung.&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung 245/2009 vom 1.10.09 des BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=150465513480680&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studium starten im Januar 2010</title>
      <description>(12.10.2009) Als einzige Uni in Deutschland bietet die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen einen Studiumsstart im Januar an. Studieninteressierte können sich noch bis 25. Oktober für das Frühjahrssemester an der ZU bewerben. Die nächsten Bachelor-Studiengänge in Wirtschaftswissenschaften, Kultur- und Kommunikationswissenschaften und managementorientierten Verwaltungs- und Politikwissenschaften beginnen am 11. Januar 2010. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.zeppelin-university.de/bewerbung&#13;
&#13;
(Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) unter http://idw-online.de/pages/de/news338216)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=151071310632871&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Mehr Praxis im Studium"</title>
      <description>Mehr Praxis im Studium, fordert Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) anlässlich der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz. Driftmann ist sicher: "Sonst werden wir das gemeinsame Ziel, Hochschulabsolventen fit für den Arbeitsalltag zu machen, noch lange nicht erreichen." &#13;
&#13;
In Waren an der Müritz wollen die Vertreter der Länder Nachbesserungen beim sogenannten  Bologna-Prozess beschließen. Eines der zentralen Ziele dieser europaweiten Hochschulreform ist es, die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen zu verbessern. Doch hier hapert es laut Driftmann nach wie vor: "Jedes zehnte Unternehmen sagt uns: Wir haben uns von Berufseinsteigern schon in der Probezeit wieder getrennt, weil sie nicht in der Lage waren, ihre theoretischen Kenntnisse in der praktischen Arbeit anzuwenden." &#13;
&#13;
Der DIHK-Präsident schlägt deshalb vor, durchgängig Praxisphasen in Form von Betriebspraktika oder Projektarbeiten in die Studienpläne einzubauen. So werden bereits während des Studiums Berufserfahrungen gesammelt und die Studierenden nach ihrem Abschluss nicht gleich ins kalte Wasser geworfen. Vertreter der Wirtschaft sollten auch direkt in die Hochschullehre mit einbezogen werden und dort Vorträge halten oder Studienpläne mitgestalten. Driftmann appelliert an die Hochschulen, Vorbehalte abzubauen und enger mit der Wirtschaft zusammenzuarbeiten, damit dieses wichtige Bologna-Ziel erfüllt werden kann: Wir wollen die Freiheit von Forschung und Lehre - aber wir wollen auch, dass die jungen Leute hinterher nicht erst mal mit all ihrem Wissen auf der Straße stehen."&#13;
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(Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in DIHK-News vom 15.10.2009 unter http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung011955.main.html)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=151071932513518&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Wirtschafts-, aber keine Ausbildungskrise!</title>
      <description>(13.10.2009) Trotz der tiefsten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland keine Ausbildungskrise: So bilanzierte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), heute die Lage auf dem Lehrstellenmarkt.&#13;
&#13;
DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben Bei der gemeinsamen Pressekonferenz der Paktpartner in Nürnberg sagte der DIHK-Hauptgeschäftsführer, es gelinge den Partnern des Ausbildungspaktes auch 2009, "jedem, der kann und will, ein Angebot auf Ausbildung zu machen". Wansleben: "Das ist keine Selbstverständlichkeit."&#13;
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Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) registrierten bis Ende September 311.825 neue Ausbildungsverträge, 9,2 Prozent weniger als im Vorjahr. In Westdeutschland beträgt der Rückgang 8,3 Prozent, in Ostdeutschland 13,2 Prozent.&#13;
&#13;
"Der Rückgang der Ausbildungsverträge sagt aber nichts über die Ausbildungschancen der Jugendlichen in diesem Jahr", betonte Wansleben in Nürnberg. Neben dem demografisch bedingten Bewerberrückgang spielten die Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher eine Rolle.&#13;
&#13;
Auch in diesem Jahr werde es zahlreiche unbesetzte Lehrstellen geben; und auch bei den Einstiegsqualifizierungen seien aktuell noch rund 20.000 Plätze frei.&#13;
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"Alles in allem heißt das: Jedem noch suchenden Jugendlichen stehen rechnerisch derzeit fast vier Angebote zur Verfügung", so der DIHK-Hauptgeschäftsführer. Er verwies auf noch 132 ausstehenden Nachvermittlungsaktionen, denn: "Die bestehenden Chancen müssen auch wirklich genutzt werden!"&#13;
&#13;
(Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in DIHK-News vom 13.10.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=151069716227471&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ratgeber Studien- und Berufswahl 2009/2010 </title>
      <description>Wiesbaden / Nürnberg &amp;#8722; Die 39. Auflage des Handbuchs "Studien- und Berufswahl 2009/2010" ist soeben erschienen. Der Klassiker unter den Ratgebern zur Studienwahlvorbereitung und zu Fragen rund ums Studium richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der vorletzten Jahrgangsstufe an Schulen, die zur allgemeinen Hochschulreife führen, und an die Abschlussklassen der Schulen, welche die Fachhochschulreife vermitteln. Sie bekommen das mehr als 800 Seiten umfassende Buch unentgeltlich in ihrer Schule.&#13;
&#13;
Das Werk informiert rechtzeitig vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung über Studienmöglichkeiten, berufliche Ausbildungswege und beantwortet allgemeine Fragen rund um die Themen Studium und Berufswahl.&#13;
&#13;
Handbuch und Online-Informationen unter www.studienwahl.de bieten fundierte Entscheidungshilfen für die Studien- und Karriereplanung. Beide Medien bieten einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Studienangebote deutscher Hochschulen. Daneben werden Themen wie Zulassung, neue Hochschulabschlüsse, internationales Studium oder Fragen der Studienfinanzierung behandelt. Ein umfangreicher Informationsteil nennt alle Hochschulen und Standorte sowie Ansprechpartner und weitere Informationsquellen.&#13;
&#13;
Das jährlich neu aufgelegte Handbuch wird gemeinsam von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben. Es ist im Buchhandel zum Preis von 8,80 Euro erhältlich (ISBN 978-3-8214-7315-4).&#13;
&#13;
(Quelle: PM 151/2009 des Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)&#13;
 </description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152374438949687&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Immer mehr deutsche Studierende im Ausland</title>
      <description>WIESBADEN  Ausländische Hochschulen werden bei deutschen Studierenden immer beliebter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2007 etwa 90.000 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben, 8% oder 6.700 Studierende mehr als 2006. Dies ist unter anderem auf einen starken Anstieg der Zahl der deutschen Studierenden in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz zurückzuführen.&#13;
 &#13;
Die Bereitschaft der deutschen Studierenden zu Studienaufhalten im Ausland ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Während 1997 auf 1.000 deutsche Studie­rende an inländischen Hochschulen noch 27 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, waren es 2007 bereits 53.&#13;
 &#13;
Die drei beliebtesten Zielländer waren 2007 die Niederlande mit 18,3% aller deutschen Studierenden im Ausland, Österreich mit 16,4% und das Vereinigte Königreich mit 12,9%. Es folgten die Schweiz (10,9%), die Vereinigten Staaten (9,9%) und Frankreich (7,5%). Diese sechs Länder zusammen nahmen damit drei Viertel der im Ausland studierenden Deutschen auf.&#13;
 &#13;
Die Verteilung der deutschen Studierenden im Ausland nach Fächergruppen unterscheidet sich in den Zielländern erheblich. Zum Beispiel sind in den Niederlanden 47% und im Vereinigten Königreich 46% aller deutschen Studierenden in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingeschrieben, während in Frankreich rund 45% aller deutschen Studierenden in der Fächergruppe Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport studieren. Ungarn bildet insofern einen Sonderfall, als dort 72% der deutschen Studierenden in Humanmedizin immatrikuliert sind.&#13;
 &#13;
Aber auch die deutschen Hochschulen sind attraktiv für ausländische Studierende. Während im Wintersemester 1997/98 an deutschen Hochschulen rund 104.000 ausländische Studierende eingeschrieben waren, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben hatten, waren es im Wintersemester 2007/2008 knapp 178.000.&#13;
 &#13;
Erstmals wurden Daten über deutsche Absolventen im Ausland erhoben. Die meisten Absolventen verzeichnete im Jahr 2007 das Vereinigte Königreich mit 5.290, gefolgt von den Niederlanden mit 3.390 und der Schweiz mit 1.729.&#13;
&#13;
(Quelle: aus PM Nr. 411 vom 29.10.2009 des Statistischen Bundesamtes Deutschland (DESTATIS))</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152704360045312&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152704360045312&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>1999 - 2009: 10 Jahre Bachelor und Master</title>
      <description>Bundesbildungsministerin Annette Schavan begrüßt Bologna-Entschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 16.10.2009: "Die heutigen Beschlüsse der KMK werden den Bologna-Prozess maßgeblich vorantreiben und für mehr Akzeptanz bei allen Beteiligten sorgen. Entscheidend ist, dass die vorhandene Bandbreite bei der Länge des Bachelor-Studiums genutzt wird", sagte die Bundesbildungsministerin in Berlin anlässlich der Beschlüsse der Kultusministerkonferenz. "Bund und Länder werden die Hochschulen bei ihren Reformanstrengungen weiter unterstützen, und die Verantwortung der Hochschulen für Studienprogramme, Studieninhalte und die Qualität ihres Angebots ernst nehmen. &#13;
&#13;
Die Reformziele sind richtig, dies war auch Ergebnis meines Gesprächs mit Studierenden und Hochschulvertretern im Juli", erklärte Schavan. Den Bachelor-Abschluss zu stärken und seine Akzeptanz bei Arbeitgebern und auch Hochschulen und Studierenden zu steigern, ist entscheidend für den Erfolg der neuen Studienstruktur. "Ermutigend sind die Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Bachelor-Absolventen, die das Internationale Zentrum für Hochschulforschung INCHER-Kassel durchgeführt hat. Sie zeigen, dass diejenigen Bachelorabsolventen, die den Schritt in die Berufstätigkeit nach ihrem ersten akademischen Abschluss getan haben, gut vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Wenn noch mehr Bachelorstudierende ihren ersten Abschluss gemacht haben, wird sich auch ein weiterer Vorteil, die größere Vielfalt an möglichen Bildungswegen, zeigen", so die Ministerin. In der gestuften Studienstruktur können Hochschulbildung und Beruf besser miteinander verschränkt werden, etwa durch eine Phase der Berufstätigkeit nach dem Bachelor und ein anschließendes Masterstudium. Wissenschaftliche Weiterbildung wird an Bedeutung gewinnen und daher sind verstärkte Anstrengungen der Hochschulen erforderlich, sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten zu eröffnen. &#13;
&#13;
Ministerin Schavan zeigte sich auch zufrieden, dass die Kultusminister der Länder konkrete Maßnahmen einfordern, um die Mobilität der Studierenden zu steigern. "Internationale Mobilität wird ein immer wichtigerer Bestandteil einer erfolgreichen Biographie. Wirtschaft und Wissenschaft sind interessiert an Absolventen, die sich im internationalen Kontext bewegen können, andere Sprachen sprechen und interkulturelle Kompetenzen erworben haben. Die Hochschulen müssen durch Mobilitätsfenster und Hochschulkooperationen mehr Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte schaffen." Das BMBF fördert solche Maßnahmen insbesondere über den Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD. Auch die großzügige Anerkennung von Studienleistungen und Qualifikationen durch die Hochschulen ist eine entscheidende Voraussetzung für nationale und internationale Mobilität. "Sofern keine wesentliche Unterschiede bestehen, sollten die Hochschulen die Anerkennung erteilen. So fordert es auch die Lissabon-Konvention", sagte Schavan.&#13;
&#13;
(Quelle: aus PM 257/3009 des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF))</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152020886308068&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK: Prüfungsergebnisse jetzt online  270 Berufe auf einen Blick</title>
      <description>Wie gut bin ich? Das fragt sich so mancher Ausbildungsabsolvent nach bestandener Prüfung. Ab heute veröffentlichen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) erstmals eine bundesweit einheitliche Prüfungsstatistik in allen 270 IHK-Berufen.&#13;
&#13;
Damit ist es für Betriebe und Azubis leichter, die Ergebnisse "ihrer" Abschlussprüfung mit den Durchschnittsergebnissen auf IHK-, Landes- und Bundesebene zu vergleichen.&#13;
&#13;
Das wird es unter anderem Unternehmen, die an mehreren Standorten ausbilden, ermöglichen, die Qualität ihrer jeweiligen Ausbildung schneller einzuschätzen. Zugleich erlaubt die neue Prüfungsstatistik den jungen Fachkräften, ihre Leistung mit der anderer Ausbildungsabsolventen zu messen.&#13;
&#13;
Die Prüfungsstatistik kann auf den Websites der IHKs eingesehen werden. Gestartet wird die Statistik mit den Ergebnissen der Sommerprüfung 2009. Die Statistiken der künftigen Abschlussprüfungen werden regelmäßig im April (Prüfungsergebnisse der Winterabschlussprüfung) und im Oktober (Prüfungsergebnisse der Sommerabschlussprüfung) veröffentlicht.&#13;
&#13;
Die Prüfungsstatistik ist Bestandteil eines Programms zur Weiterentwicklung der Arbeit der Industrie- und Handelskammern im Bereich von Prüfungen und Zertifizierungen. Mit der neuen Statistik werden die Prüfungen nun noch transparenter. &#13;
&#13;
(Quelle: www.dihk.de vom 29.10.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152796204524599&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=152796204524599&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rekordzahlen bei Studienanfängern</title>
      <description>In Deutschland gibt es so viele Studienanfänger wie nie: Im Jahr 2009 haben insgesamt 423.600 junge Menschen ein Hochschulstudium aufgenommen. Das sind gut 26.800 oder sieben Prozent mehr als im letzten Jahr. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Studienanfängerquote, also der Anteil der Studierenden an einem Altersjahrgang, von 40,3 Prozent (2008) auf 43,3 Prozent gestiegen.&#13;
Bundesbildungsministerin Schavan: "Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Die neuesten Zahlen zeigen, dass die Abiturienten in Deutschland ein Studium als attraktiv bewerten. Sie zeigen auch, dass die Maßnahmen des Hochschulpaktes Wirkung zeigen." Schavan verwies auf den Bildungsgipfel 2008: "Dort haben Bund und Länder sich zum Ziel gesetzt, die Studienanfängerquote auf mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Diese Zielmarke ist deutlich überschritten worden. Damit sind wir im Blick auf den zukünftigen Fachkräftebedarf einen guten Schritt vorangekommen."&#13;
Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Maßnahmen des Bundes erfolgreich sind. Auch die Erhöhung der Mittel für BAföG und Stipendien leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, dass mehr junge Menschen sich für ein Studium entscheiden. Der Zuwachs von über 62.000 Studienanfängern in den Jahren 2007 bis 2009 liegt über den Zielvorgaben der Vereinbarung zum Hochschulpakt 2020.&#13;
Im Bereich Bauingenieurwesen liegt die Steigerungsrate mit 15 Prozent sogar im zweistelligen Bereich. Auch andere MINT-Fächer wie Maschinenbau/Verfahrenstechnik (+6 Prozent), Informatik (+4 Prozent) und Elektrotechnik (+3 Prozent) zeigen deutliche Steigerungen.&#13;
Ebenso wie bereits im letzen Jahr stieg die Zahl der Studienanfänger und -innen an Fachhochschulen mit rund neun Prozent überdurchschnittlich an. Der Hochschulpakt hatte hier einen besonderen Schwerpunkt gesetzt.&#13;
&#13;
(Quelle: PM 278/2009 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF))</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=154612710974621&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=154612710974621&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Chancen für Ingenieure</title>
      <description>(redaktion - sol) - Der Fachkräftemangel ist überall Thema. Und die Zahlen sprechen für sich: Denn in der Berufsgruppe der Ingenieure herrscht quasi Vollbeschäftigung. Im August 2009 standen auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Maschinen- und Fahrzeugbauingenieure 18.300 offene Stellen rund 5.900 Jobsuchenden zur Verfügung, so Dr. Willi Fuchs, Direktor des Verbands deutscher Ingenieure (VDI) in der neuesten Ausgabe des Ingenieurmonitors (10/2009). Die Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen im Maschinen- und Fahrzeugwesen haben dabei trotz Wirtschaftskrise angehalten. Und das wird sich auch mit dem kommenden Aufschwung nicht ändern, sondern eher verstärken. Dazu kommt der demographische Wandel, in dem sich Deutschland längst befindet.</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155389242806251&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155389242806251&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue VDI-Studie: Bachelor von Unternehmen akzeptiert</title>
      <description>(Düsseldorf/Köln, 03.12.2009) - Knapp 11 Prozent der Unternehmen, die Ingenieure beschäftigen, haben bereits Bacheloringenieure eingestellt, unter den großen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern setzt bereits ein Drittel Ingenieure mit Bachelorabschluss ein. Das zeigt die neue Studie Akzeptanz und Karrierechancen von Ingenieuren mit Bachelor- oder Masterabschluss, deren Ergebnisse der VDI Verein Deutscher Ingenieure und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) jetzt vorab veröffentlichten. Der Bachelor ist kein Abschluss zweiter Klasse, kommentiert VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs die Ergebnisse. Insgesamt befragten VDI und IW Köln 1.753 Ingenieure beschäftigende Unternehmen. Vor dem Hintergrund, dass es gerade mal knapp 30.000 Bachelor- und Masterabschlüsse gibt, sind die Zahlen erfreulich, führt Fuchs fort. Im Zeitraum von 2000 bis 2008 entfielen erst 3,5 Prozent der insgesamt rund 340.000 bestandenen Ingenieurprüfungen auf Bachelor.&#13;
&#13;
Auch Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des IW Köln, beurteilt die Akzeptanz positiv: Ein Bachelor hat heute die gleichen Chancen wie ein Ingenieur mit Diplom oder Master. Neun von zehn befragten Unternehmen geben in der Studie an, dass für die Karriereentwicklung die Bewährung im Unternehmen entscheidend sei und nicht der Abschluss. Die Hälfte der Unternehmen räumt Bachelor- und Masterabsolventen die gleichen Chancen ein, eine Führungsposition zu erreichen. Das Einstiegsgehalt für Bachelorabsolventen ist in der Tendenz zwar häufig etwas niedriger, aber nach drei bis fünf Berufsjahren nähern sich die Gehälter an, ergänzt Klös. Bei 80 Prozent der befragten Unternehmen erreichen Bachelorabsolventen dann das gleiche Gehalt wie Ingenieure mit Diplom.&#13;
&#13;
Auch bei den Einsatzfeldern sind keine Nachteile für Bachelorabsolventen zu erkennen: Sie finden sich in allen Bereichen wieder. In marktnahen Bereichen, wie zum Beispiel im Vertrieb, werden sogar bevorzugt Bachelor eingesetzt. Lediglich in der Forschung sind die meisten Unternehmen noch etwas reserviert gegenüber den neuen Abschlüssen. Jeder Dritte sieht aber selbst in diesem Bereich Einsatzchancen für die Bachelor. 22 Prozent halten in der Forschung weder Ingenieure mit Bachelor noch Master für einsetzbar. In diesen Fällen wird oft eine Promotion vorausgesetzt.&#13;
&#13;
Die aktuelle Kritik der Studenten gegenüber dem Bachelorstudium nimmt der VDI ernst. Die Einführung der neuen Abschlüsse war und ist sinnvoll, sagt Fuchs, aber in der Umsetzung sind handwerkliche Fehler gemacht worden. Nachbesserungen durch die Kultusministerien der Länder seien notwendig. Aber auch die Hochschulen sind gefordert, ergänzt der VDI-Direktor. Die Lehre an den Hochschulen muss verbessert werden, um die Abbrecherquote in den Ingenieurwissenschaften zu reduzieren. Ebenso müsse die extreme Verdichtung der Inhalte überprüft werden.&#13;
&#13;
(Quelle: www.vdi.de vom 3.12.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155652003147173&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155652003147173&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IT-Nachwuchs hat gute Zukunft</title>
      <description>Die Berufsaussichten in der IT-Branche sind hervorragend: Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich. Das ergibt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) in Auftrag gegebene Studie zum künftigen Fachkräftebedarf im IKT-Mittelstand in Deutschland.&#13;
"Der Mittelstand sendet eindeutig positive Signale an junge Menschen aus", kommentierte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag die neue Studie. "Studium und Ausbildung im IKT-Bereich bieten exzellente Zukunftsaussichten. Die Unternehmen suchen vor allem solche Fachkräfte, die Wissenschaft und Anwendung zusammen denken können."&#13;
Die Unternehmen streben für das Jahr 2015 einen Akademiker-Anteil von 75 Prozent an. Die dafür am stärksten nachgefragten Qualifikationsprofile werden mit jeweils knapp 30 Prozent auch künftig IKT-nahe Bachelor- und Master-Abschlüsse sein. Eine steigende Bedeutung misst der Mittelstand dem dualen Studium bei. Der Bedarf für diese Qualifikation steigt in den kommenden fünf Jahren um die Hälfte.&#13;
Die Studie zeigt deutlich, dass trotz angespannter Lage am Arbeitsmarkt zwei Drittel aller KMU davon ausgehen, dass ihr Fachkräftebedarf auch in den nächsten beiden Jahren wächst. 13 Prozent der KMU rechnen sogar mit einer Steigerung um mehr als ein Fünftel. "Dieses Wachstum wirkt sich nachhaltig auf den Fachkräftebedarf aus", sagte Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des BITKOM. "Bis 2015 gehen die mittelständischen IKT-Unternehmen in Deutschland von 80.000 Stellen aus, die wieder besetzt oder neu geschaffen werden." Vor allem das dynamische Beschäftigungswachstum des IKT-Mittelstandes sichert daher in den kommenden Jahren beste Einstiegschancen für einschlägig qualifizierte Absolventen.&#13;
&#13;
(Quelle: PM 284/2009 vom 3.12.2009 des BMBF) </description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155659171383761&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zahl der Hochschulabsolventen steigt</title>
      <description>Neueste Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: In Deutschland steigt die Zahl der Hochschulabsolventen deutlich an. Im Jahr 2008 haben 309.400 Studierende ihr Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen. Diese Zahl liegt um rund 100.000 höher als im Jahr 2002 - dies entspricht einem Anstieg von 48 Prozent. Die Zahlen sind Teil des Berichts "Hochschulstandort Deutschland 2009", den das Statistische Bundesamt Deutschland (DESTATIS) am Mittwoch in Berlin vorstellte. Allein in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) stieg die Zahl der erfolgreichen Studienabschlüsse gegenüber 2002 um fast 36.900 auf 102.400 im Jahr 2008 an.&#13;
"Das kräftige Wachstum bei den Hochschulabsolventen ist sehr erfreulich - insbesondere der Anstieg bei den MINT-Fächern", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Berlin. "Der Bericht zeigt: Deutschland ist ein sehr erfolgreicher Hochschulstandort. Wir brauchen diesen hoch qualifizierten Nachwuchs für Forschung und Innovation, um die zukünftigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Mit dem 'Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen' wollen wir zusammen mit mehr als 70 Partnern noch mehr Frauen für diese zukunftsträchtigen Berufe gewinnen", so die Ministerin.&#13;
Eine weitere erfreuliche Entwicklung: Die durchschnittliche Studiendauer ist im Vergleich zum Jahr 2000 deutlich zurückgegangen. Brauchten die Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2000 im Schnitt noch 10,7 Fachsemester, so betrug die durchschnittliche Studiendauer des Prüfungsjahrgangs 2008 nur noch 9,6 Semester. Mittlerweile studieren 74 Prozent der Studienanfänger in einem Bachelor-Studiengang.&#13;
 "Die Verkürzung der Studiendauer war ein wichtiges Ziel der Hochschulreformen der vergangenen Jahre", sagte die Ministerin. "Die neuesten Zahlen zeigen, dass wir hierbei ein gutes Stück vorangekommen sind. Jetzt ist wichtig, die Qualität der Lehre und die Erfolgsquoten stärker in den Fokus zu nehmen. Der Koalitionsvertrag und die Gespräche mit den Ländern sind eine gute Grundlage, um hierbei voranzukommen. Bei allen Investitionen des Bundes und der Länder in den nächsten Jahren hat die Verbesserung der Betreuungsrelationen und die Qualität der Lehre hohe Priorität."&#13;
Ein weiterer Befund des Berichts ist, dass der Anteil von Frauen in der Professorenschaft In Deutschland deutlich gestiegen ist. Während im Jahr 2000 lediglich 11 Prozent der Lehrenden an Hochschulen Frauen waren, stieg dieser Anteil bis zum Jahr 2008 auf 17 Prozent. "Ich freue mich über den wachsenden Anteil der Professorinnen an unseren Hochschulen. Forschung und Wissenschaft werden weiblicher, das unterstreichen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Es gelingt uns immer besser, den Frauenanteil in höheren Qualifikationsstufen zu vergrößern."&#13;
&#13;
(Quelle: PM 293/2009 des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vom 9.12.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=156002036086634&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rekordzahlen bei Studienanfängern</title>
      <description>In Deutschland gibt es so viele Studienanfänger wie nie: Im Jahr 2009 haben insgesamt 423.600 junge Menschen ein Hochschulstudium aufgenommen. Das sind gut 26.800 oder sieben Prozent mehr als im letzten Jahr. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Studienanfängerquote, also der Anteil der Studierenden an einem Altersjahrgang, von 40,3 Prozent (2008) auf 43,3 Prozent gestiegen. Diese Zahlen zeigen, dass die Abiturienten in Deutschland ein Studium als attraktiv bewerten.&#13;
&#13;
(Quelle: aus Newsletter Bundesministerium für Bildung BMBF, November 2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=156245380321858&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studienplatzbörse erleichtert Zulassungsverfahren</title>
      <description>Das Verfahren bei der Vergabe von Studienplätzen ist in Deutschland deutlich effizienter geworden. So lautet das Fazit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), nachdem die erste bundesweite Studienplatzbörse nun nach dem Start des Wintersemesters geschlossen hat. Die Einrichtung der Studienplatzbörse war vereinbart worden, um die Studienzulassung so lange zu verbessern, bis zum Wintersemester 2011/2012 ein völlig neues Zulassungsverfahren zur Verfügung stehen soll.&#13;
&#13;
(Quelle: aus Newsletter des Bundesministerium für Bildung (BMBF), November 2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=156245658601224&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zur Studienreform</title>
      <description>"Die Ziele der Reform sind auch nach wie vor richtig. Die Aufteilung in Bachelor und Master lehnt sich an das internationale System an. Dies ermöglicht zum einen eine berufsqualifizierende Ausbildung in einer kürzeren Zeit. Zum anderen kann sich eine fachliche Spezialisierung im Masterstudiengang anschließen. Dabei können die Studierenden zwischendurch sogar noch erste Berufserfahrungen in Unternehmen sammeln. Allerdings geht es bei der Reform ja nicht nur um die Studiendauer, sondern vor allem darum, einen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Das ist alternativlos, weil Europa weiter zusammenwächst und wir damit immer mehr einen europäischen Arbeits- und Lernraum bekommen."&#13;
&#13;
(Quelle: Interview in der Berliner Zeitung vom 30.11.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=156248095032852&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2009</title>
      <description>679  brutto im Monat verdienten die Auszubildenden 2009 durchschnittlich in Westdeutschland. &#13;
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen erhöhten sich im Durchschnitt um 3,3 % und damit &#13;
deutlich mehr als im vorangegangenen Jahr mit 2,0 % (siehe Schaubild 1 in PDF-Datei unter &#13;
http://www.bibb.de/dokumente/pdf/pressemitteilung_1_2010.pdf). In Ostdeutschland stiegen &#13;
die tariflichen Ausbildungsvergütungen 2009 um 4,9 % auf durchschnittlich 595  im Monat  und somit &#13;
wesentlich stärker als im Jahr zuvor (2,9 %). Eine noch stärkere Erhöhung hatte es zuletzt im Jahr 1995 &#13;
gegeben (West: 3,4 %, Ost: 8,3 % im Vergleich zu 1994). Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat &#13;
sich 2009 verringert: Im Osten werden jetzt 88 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht (2008: 86 %). &#13;
Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2009 bei 666  pro Monat &#13;
und damit um 3,7 % über dem Vorjahreswert von 642 . Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut &#13;
für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2009.&#13;
&#13;
Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 184 Berufe in West- und 148 Berufe in Ostdeutschland. &#13;
In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. &#13;
&#13;
Erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe gibt es zwischen den Ausbildungsberufen (siehe Schaubild 2 &#13;
in PDF-Datei unter http://www.bibb.de/dokumente/pdf/pressemitteilung_1_2010.pdf). Die mit Abstand &#13;
höchsten Ausbildungsvergütungen wurden in West- und Ostdeutschland im Beruf &#13;
Binnenschiffer/Binnenschifferin mit jeweils 949  pro Monat erzielt. Hohe Vergütungen sind seit &#13;
langem auch in den Berufen des Bauhauptgewerbes (zum Beispiel Maurer/Maurerin) tariflich vereinbart: &#13;
Sie betrugen 2009 in Westdeutschland durchschnittlich 895  und in Ostdeutschland 709  pro Monat. &#13;
Ebenfalls hoch waren die Vergütungen beispielsweise im Beruf Mechatroniker/Mechatronikerin mit &#13;
durchschnittlich 842  im Westen und 821  im Osten sowie im Beruf Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen &#13;
und Finanzen mit jeweils 831 .&#13;
&#13;
Eher niedrige Ausbildungsvergütungen wurden dagegen zum Beispiel in den Berufen Maler und Lackierer/Malerin &#13;
und Lackiererin (West: 421 , Ost: 388 ), Friseur/Friseurin (West: 449 , Ost: 269 ), &#13;
Florist/Floristin (West: 460 , Ost: 312 ) und Bäcker/Bäckerin (West: 478 , Ost: 390 ) gezahlt.&#13;
&#13;
Bei den ermittelten berufsspezifischen Durchschnittswerten ist zu beachten, dass häufig auch im gleichen &#13;
Beruf die tariflichen Ausbildungsvergütungen je nach Region und Wirtschaftszweig erheblich voneinander &#13;
abweichen. Zudem ist zu berücksichtigen, dass die tariflichen Ausbildungsvergütungen nur in der betrieblichen &#13;
Ausbildung gelten. In der aus öffentlichen Mitteln finanzierten außerbetrieblichen Ausbildung erhalten die &#13;
Auszubildenden in der Regel erheblich niedrigere Vergütungen, die hier nicht mit einbezogen sind.&#13;
&#13;
Insgesamt verteilen sich die Ausbildungsvergütungen in den untersuchten Berufen im Jahr 2009 wie folgt: &#13;
In Westdeutschland bewegten sich die Vergütungen für 52 % der Auszubildenden zwischen 500 und 749 . &#13;
Weniger als 500  erhielten 9 % der Auszubildenden, wobei Vergütungen unter 400  kaum vorkamen; 750  &#13;
und mehr gingen an 39 % der Auszubildenden. In Ostdeutschland waren für rund 40 % der Auszubildenden &#13;
Vergütungen von 500 bis 749  zu verzeichnen. Unter 500  lagen die Vergütungen für weitere 40 % der &#13;
Auszubildenden, für 10 % sogar unter 400 . 21 % der Auszubildenden erhielten eine Vergütung von 750  und mehr.&#13;
&#13;
Das BIBB errechnete auch die Vergütungsdurchschnitte für die weiblichen und männlichen Auszubildenden: &#13;
Danach kamen in Westdeutschland die männlichen Auszubildenden auf durchschnittlich 692 , die weiblichen &#13;
auf 658 . In Ostdeutschland betrug der Durchschnitt für männliche Auszubildende 610  und für weibliche 569 . &#13;
Die abweichenden Vergütungsdurchschnitte erklären sich dadurch, dass junge Frauen häufiger in Berufen mit &#13;
einer niedrigeren Ausbildungsvergütung anzutreffen sind als junge Männer.&#13;
&#13;
Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2009 in West- und Ostdeutschland deutliche Unterschiede &#13;
im Vergütungsniveau (siehe Schaubild 3 in PDF-Datei unter http://www.bibb.de/dokumente/pdf/pressemitteilung_1_2010.pdf). &#13;
Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 751 , Ost: 656 ) und im &#13;
Öffentlichen Dienst (West: 739 , Ost: 740 ) erreicht. Unter dem jeweiligen Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die &#13;
Vergütungen im Handwerk, bei den Freien Berufen und in der Landwirtschaft. Zu berücksichtigen ist hier allerdings, dass &#13;
insbesondere in den Bereichen Industrie und Handel sowie Handwerk die Vergütungen zwischen den einzelnen Berufen &#13;
sehr stark differieren. &#13;
&#13;
Bei allen Beträgen handelt es sich jeweils um die durchschnittlichen Vergütungen während der gesamten Ausbildungszeit. &#13;
Für die einzelnen Ausbildungsjahre ergeben sich für 2009 folgende Werte:&#13;
&#13;
   In Westdeutschland betrugen die Vergütungen im 1. Lehrjahr durchschnittlich 610 , im zweiten 673  und im dritten 749  pro Monat.&#13;
&#13;
   In Ostdeutschland beliefen sich die Ausbildungsvergütungen im 1. Lehrjahr auf durchschnittlich 534 , im zweiten auf 597  und im dritten auf 653  pro Monat.&#13;
&#13;
Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung&#13;
&#13;
(Quelle: PM 1/2010 vom 5.1.2010 des BIBB)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=158419736647881&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung: Stipendienprogramm soll zum Wintersemester 2010/2011 starten</title>
      <description>bildungsklick.de - Berlin, 06.01.2010 (hib/ELA/BOB) Bereits zum Wintersemester 2010/2011 könnten die ersten Studierenden mit dem neuen von der Bundesregierung geplanten nationalen Stipendienprogramm gefördert werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (17/249) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (17/87) über die Ausgestaltung des Programms hervor. Rund 150 Millionen Euro Kosten entfielen jährlich auf den Bund in der Ausbaustufe des neuen Programms, schätzt die Regierung und bezieht die genannte Summe auf die Förderung von acht Prozent der Studierenden. "Auf Basis des laufenden Haushaltsplanes leistet der Bund in diesem Jahr Ausgaben für die Begabtenförderung junger Menschen in Schule, Hochschule und Beruf in Höhe von 163,8 Millionen Euro", heißt es in der Antwort, die noch in 2009 verfasst wurde.&#13;
&#13;
Die Regierung verweist an vielen Stellen auf das bereits existierende, von Privaten und Land gemeinsam finanzierte Stipendiensystem in Nordrhein-Westfalen, das zum Wintersemester 2009/10 gestartet wurde. Erste Ergebnisse dieses Programms zeigten, dass auch in strukturschwachen Regionen etliche Hochschulen bei der Einwerbung von Stipendienmitteln "sehr erfolgreich waren", heißt es in der Antwort. Zudem zeige das Beispiel NRW, dass das Akquirieren von Spendenmitteln auch in Zeiten der gegenwärtigen Wirtschaftskrise "erfolgreich gestaltet werden kann". Die vorgesehene Beteiligung der Wirtschaft in Höhe von 50 Prozent der Kosten hält die Bundesregierung "für realistisch". Das Programm wende sich neben der Wirtschaft auch an andere nicht staatliche Akteure wie zum Beispiel Stiftungen, Verbände, Privatpersonen. "Die Erfahrungen des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem dortigen Stipendienprogramm zeigen, dass die Struktur der Stipendiengeberschaft sehr heterogen ist", heißt es weiter. Zudem zeige sich in NRW, dass "mehr als ein Drittel der hierfür eingeworbenen Stipendien (38 Prozent) nicht an bestimmte Fachbereiche oder Studiengänge gebunden wurden".&#13;
&#13;
Die Stipendien sollten nach Leistung einkommensunabhängig vergeben werden, schreibt die Regierung: "Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten soll in der Verantwortung der Hochschulen liegen." Die Auswahlverfahren müssten unabhängig und transparent sein. Zielgruppe seien Studierende, deren bisheriger Werdegang herausragende Leistungen im Studium erwarten lasse. "Dies ermöglicht es, beim Leistungsvergleich an weitere Kriterien anzuknüpfen", heißt es in der Antwort, "z.B. die Förderung von Studierenden mit Migrationshintergrund oder die Berücksichtigung sozialer Belange."&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick.de-Newsletter vom 06.01.2010)&#13;
</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=158420520406682&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=158420520406682&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rheinland-Pfalz: Betriebspraktika für Lehramtsstudenten</title>
      <description>In Rheinland-Pfalz sollen angehende Lehrer zukünftig bereits während ihres Studiums bei einem Betriebspraktikum direkte Erfahrungen aus dem Wirtschaftsleben sammeln. Allerdings werde das Betriebspraktikum, das auch an die Stelle eines von mehreren Schulpraktika treten könne, nicht zum Pflichtbestandteil des Studiums gemacht, erklärte Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. Das Praktikum in der freien Wirtschaft werde "nur" empfohlen  dies allerdings mit großem Nachdruck.&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick.de-Newsletter vom 07.01.2010)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=158421465567659&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Masterstudiengänge gefordert</title>
      <description>bildungsklick.de meldet, dass nach dem dpa-Dossier Kulturpolitik vom 01/04.01.2010 der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mehr Masterstudiengänge für Studenten mit Berufserfahrung fordert. Die ganze Meldung finden Sie im angehängten Link.&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick-Newsletter vom 08.01.2010)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=158421978305176&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studienabbrecher</title>
      <description>Leistungsprobleme, Probleme der Studienfinanzierung und mangelnde Studienmotivation: Nach einer neuen Studie der HIS Hochschul-Informations-System GmbH sind dies die Hauptmotive des Studienabbruchs an deutschen Hochschulen. Die Studie geht auch der Frage nach, wie sich das Studienabbruchverhalten in den neu eingeführten Bachelorstudiengängen im Vergleich zu den traditionellen Studiengängen verhält.&#13;
&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung vom 12.1.2010 von HIS Hochschul-Informations-System GmbH)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159460008988372&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159460008988372&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IHK-Lehrstellenbörsen 2010/2011</title>
      <description>Die Online-Lehrstellenbörsen 2010/2011 der IHKn (Industrie- und Handelskammern) nehmen wieder Fahrt auf. Ausbildungsunternehmen können ihre Angebote eintragen. Bewerber können sich eine Übersicht über ihre Chancen schaffen. Dazu Claus Gilke, Leiter des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung der IHK Darmstadt: "2010 geht es mit der Wirtschaft wieder aufwärts. Wir wissen bereits aus dem vorigen Jahr, dass der südhessische Ausbildungsmarkt vor einer entscheidenden Wende steht: Die Lehrstellenbewerber werden weniger. Da aber zugleich die Zahl der demnächst in Rente gehenden aktiven Beschäftigten wächst, dürfte sich bald ein Fachkräftemangel bei den Unternehmen einstellen, die nicht rechtzeitig durch Ausbildung für Ersatz sorgen." Dieser Trend ist nicht nur auf Südhessen beschränkt! Übergreifende Informationen zu den IHK-Lehrstellenbörsen gibt es beim DIHK (Deutscher Indurstrie- und Handelskammertag). </description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159531725003689&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159531725003689&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitätssicherungssysteme in beruflicher und akademischer Bildung gleichwertig </title>
      <description>Berufliche und akademische Bildung verfügen über sehr umfangreiche, aber unterschiedliche Qualitätssicherungsinstrumente mit ähnlich hohem Niveau der Qualitätssicherung. Dies ist das Ergebnis einer Studie zum Thema Vergleich der Qualitätssicherungssysteme in der beruflichen und akademischen Bildung der Prognos AG und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. In der beruflichen Fortbildung stehen die streng formalen Neuordnungsverfahren im Vordergrund, im Hochschulbereich wird die Qualität der Studiengänge individuell und profilbezogen geprüft und entwickelt. &#13;
&#13;
In beiden Bildungsbereichen werden zunehmend umfassende institutionelle Qualitätssicherungssysteme eingeführt, die eine kontinuierliche qualitative Verbesserung sicherstellen. Auch der im Gutachten vorgenommene Vergleich der Arbeitsmarktpotenziale unterstreicht die Gleichwertigkeit. In vielen Berufssparten sind akademisch oder beruflich qualifizierte Fachkräfte gleichermaßen erfolgreich und erzielen vergleichbar hohe Einkommen. Für die Spitzenorganisationen DIHK und ZDH unterstützt die Studie ihre Auffassung, dass akademische und berufliche Abschlüsse auf gleichem Niveau im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) eingeordnet werden müssen.&#13;
 &#13;
('Quelle: Newsletter Berufsbildung, Ausgabe 3 vom 21.01.2010 der IHK Darmstadt)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159534600697585&amp;id=81442238264155</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159534600697585&amp;id=81442238264155</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>In der Ausbildung mobil</title>
      <description>Das Webportal des Mobilitätsberatungsprogramms "Berufsbildung ohne Grenzen" ist an den Start gegangen. Das Programm wurde 2009 gemeinsam vom Bundesminsisterium Arbeit und Soziales (BMAS) sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ins Leben gerufen und sieht die Förderung von 35&#13;
MobilitätsberaterInnen an Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern vor. Ziel ist, dem wachsenden Bedarf an Fachkräften mit internationalem Know-How zu entsprechen und den Anteil der Auszubildenden mit Auslandserfahrung zu erhöhen.&#13;
&#13;
Unter der Internetadresse http://www.teil4.de/mobilitaet/ können sich nun Unternehmen und Auszubildende rund um das Thema Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung&#13;
informieren. Darüber hinaus führt das Portal direkt zu den MobilitätsberaterInnen der beteiligten Kammern.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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