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    <title>Nachrichten aus der Berufswelt</title>
    <link>http://www.praktikant24.de</link>
    <description>Wichtig für Berufsanfänger</description>
    <language>de</language>
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    <item>
      <title>Schüler und Ferienjobs</title>
      <description>15- bis 18-jährige Jugendliche dürfen in den Ferien vier Wochen arbeiten: allerdings nicht länger als acht Stunden pro Tag und 40 Stunden in der Woche  und nur zwischen 6 und 20 Uhr, montags bis freitags. Dabei müssen sie bei viereinhalb bis sechs Stunden Arbeitszeit mindestens 30 Minuten Pause machen. Bei über sechs Stunden Arbeit stehen den Ferienjobbern 60 Minuten Ruhepause zu. Mindestens zwölf Stunden müssen zwischen Arbeitsende und Wiederbeginn liegen.&#13;
&#13;
Der Arbeitgeber muss die Jugendlichen bei der zuständigen Berufsgenossenschaft mit der jährlichen Meldung nennen. Die Besteuerung folgt den allgemeinen Vorschriften. Grundsätzlich muss die Lohnsteuerkarte vorgelegt werden. Soll der Ferienjob als Minijob gehandhabt werden, ist es eher unüblich, die Lohnsteuerkarte vorzulegen. Stattdessen zahlt der Arbeitgeber in dem Fall eine Pauschalsteuer von zwei Prozent. Diese fließt dann zusammen mit den Beträgen für Kranken- und Rentenversicherung an die Minijob-Zentrale.&#13;
&#13;
(Quelle: www.darmstadt.ihk24.de)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=144186229905793&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebswechsel nach Ausbildungsabschluss</title>
      <description>Wer nach einer dualen Ausbildung den Arbeitgeber wechselt, verdient mehr als diejenigen, die im ehemaligen Ausbildungsbetrieb weiterarbeiten. Dies ergibt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung.&#13;
&#13;
Um durchschnittlich 0,6 Prozent höher ist der Lohnaufschlag nach der Ausbildung für ausgelernte Fachkräfte, die ihren Lehrbetrieb verlassen und sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Die Höhe des Lohns hängt vom Bildungsstand der Person ab: Arbeitnehmer mit Hochschulreife verdienen mehr als Kolleginnen und Kollegen mit einem niedrigeren Bildungsabschluss.&#13;
&#13;
Ein Arbeitgeberwechsel lohnt sich vor allem in kaufmännischen und Handelsberufen. Im Handwerk ändert sich das Gehalt nach einem Betriebswechsel kaum. In industriellen Berufen wirkt er sich nachteilig aus.&#13;
&#13;
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit unter www.planet-berufe.de vom 8.10.09)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=150467199846919&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ferienjob und Praktikum: Schüler und Studenten sind versichert</title>
      <description>11.06.2009 (redaktion bildungsklick.de/ots) - Wie auch alle anderen Arbeitnehmer sind Schüler und Studierende während eines Ferienjobs oder Praktikums bei Arbeitsunfällen gesetzlich versichert. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung zum Ferienbeginn hin.&#13;
&#13;
Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz ist für die Versicherten beitragsfrei. Die Kosten trägt allein der Arbeitgeber. Dessen Unfallversicherungsträger ist auch für die Ferienjobber oder Praktikanten zuständig. Die Personalabteilung kann darüber Auskunft geben, welcher Unfallversicherungsträger das im Einzelnen ist. Der Versicherungsschutz ist unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses oder der Höhe des Entgelts. Unbezahlte Praktika sind genauso versichert wie Mini- oder Midi-Jobs. Dabei beginnt der Versicherungsschutz am ersten Arbeitstag und bezieht sich auch auf den Weg zur Arbeitsstelle und zurück nach Hause.&#13;
&#13;
Bei einem Arbeits- oder Wegeunfall übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung Heilbehandlung, Rehabilitation und Lohnersatzleistungen. Beim Arztbesuch muss dann keine Krankenversicherungskarte vorgelegt werden und die Praxisgebühr von zehn Euro entfällt. Bei dauerhaft eingeschränkter Erwerbsfähigkeit zahlen die Unfallversicherungsträger eine Rente, bei Pflegebedürftigkeit gewähren sie auch Pflegeleistungen.&#13;
&#13;
Nicht versichert über die deutsche gesetzliche Unfallversicherung ist, wer einen Ferienjob oder ein Praktikum im Ausland annimmt. Das gilt in der Regel auch dann, wenn es sich bei dem Arbeitgeber um ein deutsches Unternehmen handelt. Betroffene sollten sich deshalb schon vor der Abreise über die Absicherung gegen Arbeitsunfälle im Gastland informieren.</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=140211703642853&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verkürzt ein Praktikum die Probezeit?</title>
      <description>Ein Praktikum vor Beginn der Berufsausbildung verkürzt nicht eine spätere Probezeit im selben Unternehmen. Dies entschied das Arbeitsgericht (ArbG) Duisburg bei einer Kündigungsschutzklage eines Auszubildenden, dem innerhalb der viermonatigen Probezeit gekündigt worden war.&#13;
&#13;
Der Auszubildende hatte als Schüler vor Beginn der Berufsausbildung ein Praktikum im gleichen Unternehmen absolviert. Das ArbG entschied, dass die Zeiten dieses Praktikums auf die Probezeit nicht anzurechnen seien, sondern für das Ausbildungsverhältnis wie üblich eine Probezeit von bis zu vier Monaten vereinbart werden könne. Ein Praktikum habe einen anderen Inhalt als ein Ausbildungsverhältnis. Insbesondere die gegenseitigen Pflichten eines Ausbildungsverhältnisses bestünden im Praktikum nicht.&#13;
&#13;
Anm. der Red.: In dem Urteil wird darauf Bezug genommen, dass die beiden Vertrags schließenden Parteien (Unternehmer und Auszubildender) natürlich jederzeit etwas anderes vereinbaren können. Das heißt, es kann in einem Ausbildungsvertrag eine kürzere Probezeit vereinbart oder diese sogar gestrichen werden. Man kann sich also als ehemaliger Praktikant durchaus darum bemühen, dass einem das Praktikum auf die Probezeit angerechnet wird. &#13;
&#13;
(Urteil des ArbG Duisburg vom 19. Februar 2009, Az.: 1 Ca 3082/08)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=140878600603664&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Auswahlrunde für Aufstiegsstipendien </title>
      <description>In dieser Woche startet eine neue Auswahlrunde zur Vergabe von Hochschulstipendien für beruflich Qualifizierte. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagte dazu am Mittwoch: "Wir wollen die Chancengerechtigkeit beim Hochschulzugang erhöhen und nicht-traditionelle Hochschulzugangswege stärken. Deshalb werden wir die Mittel für die erfolgreichen Aufstiegsstipendien im kommenden Jahr noch einmal deutlich aufstocken."&#13;
Mit der Förderung von Aufstiegsstipendien soll insbesondere talentierten Personen ohne Abitur der Zugang zum Studium ermöglicht werden. Im Koalitionsvertrag wurde der weitere Ausbau der Aufstiegsstipendien vereinbart, um mehr beruflich Qualifizierte für ein Studium zu gewinnen. Ein Jahr nach Einführung des Programms im Herbst 2008 wurden bereits 1.500 Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt.&#13;
Schavan: "Die Hochschulen sollten sich noch stärker auf Studienbewerber mit Berufserfahrung ausrichten. Es ist wichtig, dass wir alle Talente fördern und beruflich erfolgreichen Menschen ein Studium ermöglichen; das bringt der Wirtschaft zusätzliche Fachkräfte und der Gesellschaft insgesamt Innovationspotenziale." Aktuelle Studien heben die Bedeutung der wissenschaftlichen Weiterbildung für den Auf- und Ausbau von Innovationskompetenz hervor. Mit der Qualifizierungsinitiative und der Hightech-Strategie werden Innovationskompetenzen durch die Bundesregierung gezielt gefördert. Das Programm "Aufstiegsstipendium" ist ein Kernelement der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung.&#13;
Schavan: "Innovationspotenziale entstehen insbesondere da, wo Wissen in neue Produkte und Dienstleitungen umgesetzt wird. Das Studium mit Berufserfahrung verbindet in besonderer Weise eine Anwendungsorientierung mit wissenschaftlicher Kompetenz. Die Förderung der wissenschaftlichen Weiterbildung durch die Aufstiegsstipendien trägt dazu bei, Umsetzungslücken zu überwinden. Dies gilt nicht nur für Hightech-Bereiche. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sind etwa auch für Berufe im Gesundheitsbereich oder für Erzieherinnen und Erzieher von Bedeutung."&#13;
Im Programm "Aufstiegsstipendium" belegt ein Drittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Studium im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Jeder zweite ist jeweils in den Studienfachrichtungen Gesundheit und Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben. Dabei sind rund 40 Prozent älter als 30 Jahre. Die Hälfte studiert in einem berufsbegleitenden Studiengang.&#13;
Das Programm "Aufstiegsstipendium" wird von der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) durchgeführt. Für Studierende im Vollzeitstudium beträgt das Aufstiegsstipendium 650 Euro sowie 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich gibt es eine Kinderbetreuungspauschale von 113 Euro für das erste Kind und jeweils 85 Euro für jedes weitere. Stipendiatinnen und Stipendiaten, die in einem berufsbegleitenden Studiengang studieren, erhalten jährlich 1.700 Euro für Maßnahmekosten.&#13;
&#13;
(Quelle: PM 287/2009 vom 4.12.2009 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=155658398827485&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Schritt auf dem Wege zu einem "Anerkennungsgesetz"</title>
      <description>Sowohl unter integrationspolitischen wie auch unter sozial- und arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten ist die verbesserte Anerkennung von nach Deutschland mitgebrachten Qualifikationen von Migrantinnen und Migranten wichtig. Gleichzeitig wird damit aber auch ein Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs geleistet. Denn Auslandsqualifikationen sind eine beträchtliche Qualifikationsreserve für den deutschen Arbeitsmarkt.&#13;
&#13;
Mit Blick auf den Mangel an qualifizierten Fachkräften, der sich schon heute in einige Branchen abzeichnet, müssen wir dieses Qualifikationspotenzial besser als bisher nutzen. Deshalb hatten die Regierungschefs von Bund und Ländern bereits auf dem Bildungsgipfel im Oktober 2008 vereinbart, dass zügig über mögliche Verbesserungen der Rechtsgrundlagen und der Verfahren zur Anerkennung von nicht in Deutschland erworbenen beruflichen Qualifikationen entscheiden werden solle.&#13;
&#13;
Die nun verabschiedeten Eckpunkte der Bundesregierung sehen die Einführung eines gesetzlichen Anspruchs auf ein Anerkennungs- bzw. Bewertungsverfahren für alle beruflichen Auslandsqualifikationen vor sowie die Ausgestaltung einfacher, transparenter und nutzerfreundlicher Verfahren. In Aussicht gestellt sind zudem verfahrensbegleitende Beratungsangebote, die Förderung des Angebotsausbaus für Anpassungs- bzw. Ergänzungsqualifizierungen sowie der Ausbau der Datenbestände zur Bewertung ausländischer Bildungsabschlüsse.&#13;
&#13;
Rechtsansprüche auf Anerkennungsverfahren bzw. auf die Bewertung mitgebrachter Qualifikationen existieren bisher nur für bestimmte Migrantengruppen (Spätaussiedler, Unionsbürger, Bürger aus Staaten, mit denen bilaterale Abkommen zur beruflichen Anerkennung bestehen, sowie Bürger aus Unterzeichnerstaaten der Lissabon-Konvention) und gelten zum Teil auch nur für bestimmte Berufsgruppen (reglementierte/akademische Berufe). Drittstaatsangehörige haben bisher praktisch gar keine Möglichkeit, ihre mitgebrachten Qualifikationen anerkennen zu lassen, und auch für Unionsbürger gibt es diese Möglichkeit in allen nicht-reglementierten Berufen bisher nicht&#13;
&#13;
Auch die bisherigen Anerkennungsverfahren sind problematisch: die Zuständigkeiten sind unübersichtlich und differieren ja nach Bundesland ("16 Anerkennungssysteme"), es fehlen einheitliche Kriterien für die Entscheidung, die zudem nicht bundesweit verbindlich sind. Die Bescheide und Gutachten sind oft wenig aussagekräftig und damit im Arbeitsmarkt und für die Anschlussförderung schlecht verwertbar. Eine Abstimmung und Verzahnung von Begutachtung, Anerkennungsverfahren und Nachqualifizierung findet bisher nicht statt.&#13;
&#13;
Die Eckpunkte des Bundeskabinetts beziehen sich deshalb zum einen auf das erforderliche Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene und skizzieren zum anderen notwendige Maßnahmen zur Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für eine verbesserte Anerkennung von mitgebrachten beruflichen Qualifikationen - Zeugnisse und Befähigungsnachweise ebenso wie einschlägige Berufserfahrungen, ohne dass es dabei zu einer Entwertung deutscher Berufsabschlüsse kommt.&#13;
&#13;
Die angestrebte Transparenz und Nutzerfreundlichkeit erfordern die Entwicklung einheitlicher Standards und Kriterien für Gutachten, Anerkennungsentscheidungen und Verfahren insbesondere in Abstimmung mit der Wirtschaft.&#13;
Wenn bei Teilanerkennungen Qualifikationsbestandteile fehlen, sollen die Möglichkeiten, an Angeboten für Ergänzungs- und Anpassungsqualifizierungen teilzunehmen, verbessert werden und die Instrumente der Weiterbildungsförderung gezielter genutzt werden.&#13;
&#13;
Mit Blick auf die komplizierten Verfahren und die Vielzahl von unterschiedlichen Anerkennungs- und Gutachterstellen wird zudem die Einrichtung von Erstanlaufstellen geprüft, die Anerkennungssuchende in den Verfahren unterstützen und bei ihrer Integration in den Arbeitsmarkt beraten. Hierbei soll auf bestehenden Strukturen aufgebaut werden.&#13;
&#13;
(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vom 9.12.2009)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=156435926191894&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Infomappen im BIZ</title>
      <description>Ob beruflicher Einstieg, Umstieg oder Aufstieg: Die druckfrischen "durchstarten Infomappen" bieten Fachkräften, die eine neue berufliche Perspektive suchen, Orientierung. Sie stehen in den Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit bereit. In beispielhaften Reportagen zeigt die neue Medienreihe Erwachsenen, die bereits über Berufserfahrung verfügen oder kürzlich eine Ausbildung absolviert haben, Entwicklungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten und -alternativen auf. Die attraktiven und lesefreundlichen Infomappen decken ein breites Spektrum an Qualifikationsniveaus vom Berufseinstieg bis zur Meisterweiterbildung ab. Wichtige Fakten werden abwechslungsreich in Grafiken und Experteninterviews aufbereitet. Ein Online-Katalog unter www.durchstarten.biz-medien.de ermöglicht die Auswahl einer oder mehrerer Infomappen schon vor dem Besuch im BiZ.&#13;
&#13;
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=159459789356990&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>berufsstart.de: Studie "Online-Bewerbung 2009"</title>
      <description>Die Qualität von Online-Bewerbungen scheint sich nach Aussagen von Personalverantwortlichen in den letzten fünf Jahren sichtbar verbessert zu haben. Das ergab die kürzlich von berufsstart.de veröffentlichte Studie Online-Bewerbung 2009. (Anm. der Red.: berufsstart.de ist ein Portal des Klaus Resch Verlages.)&#13;
&#13;
Beurteilte 2005 noch mehr als die Hälfte (52%) der Unternehmen die Qualität von Online-Bewerbungen im Vergleich zu Printversionen als geringer oder wesentlich geringer, waren es 2009 nur noch 32%. Als höher schätzen aktuell doppelt so viele Personalverantwortliche (10%) wie 2005 die Qualität von Online-Bewerbungen ein und mit Postbewerbungen vergleichbar ist das Niveau inzwischen für mehr als die Hälfte der Personaler.&#13;
&#13;
Man könnte also meinen, dass die Bewerber die Kritik der Unternehmen erhört haben! Zumal Sie sich selbst auch besser als 2005 einschätzen und das vor allem bei den Extremwerten. 2005 gaben nur 1% der befragten Jobsuchenden an, dass die Qualität Ihrer Online-Bewerbungen im Vergleich zu postalisch verschickten wesentlich höher sei. Aktuell sind es 4%. Als höher beurteilen inzwischen fast doppelt so viele Bewerber die Qualität Ihrer via Internet verschickten Unterlagen. &#13;
&#13;
Betrachtet man die Aussagen der Personalverantwortlichen zu den häufigsten Mängeln von Online-Bewerbungen, sprechen diese allerdings nur bedingt für die Lernfähigkeit der Bewerber. Grund: Die Mängel bleiben die selben und ihre Werte haben sich seit der letzten Studie verschlechtert.&#13;
&#13;
Mangelnde Medienkompetenzen bei Erstellung der Unterlagen waren 2005 die am häufigsten kritisierten Mängel bei Online-Bewerbungen (66%). Auch 2009 haben Bewerber laut Personalverantwortlichen hier entscheidende Schwierigkeiten. Zur besseren Differenzierung wurden Fehler wie schlechte Formatierung, zu hohes Datenvolumen, zu viele einzelne Dateien im Anhang und mangelnde Übersichtlichkeit 2009 als eigene Kategorien aufgenommen und die Ergebnisse sind deutlich. Rechtschreibung und Form von Online-Bewerbungen haben sich im Vergleich zu 2005 um 25% verschlechtert und der vorhergesagte Anstieg von Massenbewerbungen bewahrheitet sich durch einen Zuwachs um fast 40%! &#13;
&#13;
Die Folgestudie Online-Bewerbung 2009 wurde kürzlich von dem Stellenportal berufsstart.de veröffentlicht und ist kostenlos über die Homepage bestellbar. &#13;
Während des Befragungszeitraumes von Juli bis November 2009 wurden einerseits Studierende, Absolventen und Young Professionals und andererseits Unternehmensvertreter zu Ihren Erfahrungen und Einschätzungen im Umgang mit Online-Bewerbungen befragt. Die Ergebnisse dokumentieren, vergleichen und diskutieren deren Entwicklungen auf beiden Seiten. Zudem knüpft die Folgestudie an den Fragestellungen Ihrer Vorgänger aus den Jahren 2003 und 2005 an. Diese sagten Massenbewerbungen und sinkende Qualitätsstandards voraus. Die Befragten konnten sich äußern zur Definition von Online-Bewerbungen, zu ihren Vor- und Nachteilen, zu Zeitaufwand und Qualität sowie zum Beliebtheitsgrad und der erwarteten Effizienz.&#13;
&#13;
Neben der Ergebnispräsentation enthält die Studie einen Sachartikel zum Thema. Verfasst wurde er von Andrea Schimbeno, Buchautorin (Online bewerben für Dummies und Erfolgreich bewerben für Dummies), Lehrbeauftragte der FH Ludwigshafen für den Fachbereich Internationales Personalmanagement und ehrenamtliche IHK-Prüferin.&#13;
&#13;
Die gesamte Studie kann unter&#13;
http:// studie.onlinebewerbung.berufsstart.net &#13;
kostenfrei angefordert werden.&#13;
&#13;
(Quelle: Newsletter berufsstart.de vom 2.2.2010)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=161171420614042&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildungspakt trotz Wirtschaftskrise auch 2009 erfolgreich</title>
      <description>Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist besser, als man angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise erwarten konnte. So kann auch für 2009 eine positive Bilanz der gemeinsamen Paktbemühungen gezogen werden: Die Paktzusagen wurden trotz schwierigster wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erneut erfüllt - dank des großen Engagements der ausbildenden Unternehmen, der Paktpartner und der Bundesagentur für Arbeit:&#13;
&#13;
Jedem ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen konnte ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung gemacht werden.&#13;
72.600 neue Ausbildungsplätze wurden von Kammern und Verbänden eingeworben.&#13;
46.300 Betriebe konnten erstmalig für Ausbildung gewonnen werden.&#13;
Für die Einstiegsqualifizierungen (EQ) stellten Betriebe 32.360 Plätze zur Verfügung.&#13;
Die Ausbildungsquote der Bundesverwaltung lag 2009 mit 7,6 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über der im Pakt gegebenen Zusage von 7 Prozent.&#13;
Bund und neue Länder haben das Bund-Länder-Ausbildungsprogramm Ost im Jahr 2009 mit 5.000 Plätzen fortgeführt.&#13;
Die Bundesagentur für Arbeit hat im Jahr 2009 41.000 Eintritte in außerbetriebliche Ausbildung gefördert.&#13;
Die Wirtschaftskrise hat sich mit dem stärksten Rückgang des Bruttoinlandprodukts (5 Prozent) in der Nachkriegszeit auch auf dem Ausbildungsmarkt ausgewirkt: So ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge um 8,2 Prozent bzw. 50.340 auf 566.004 zurückgegangen. Neben der wirtschaftlichen Situation ist dafür auch der demografiebedingte Rückgang der Schulabgängerzahlen (4 Prozent) verantwortlich. &#13;
&#13;
Dieser Rückgang hat sich ebenfalls auf die bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Bewerber für Berufsausbildungsstellen ausgewirkt, der mit 14 Prozent insgesamt noch höher ausfällt. &#13;
&#13;
Der Bewerberrückgang führte in manchen Regionen u. a. dazu, dass zahlreiche ausbildungswillige Betriebe keine ihren Anforderungen entsprechenden Bewerber/innen finden konnten. &#13;
&#13;
Laut Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der zum 30. September 2009 unversorgten Bewerber erneut verringert. Als unversorgte Bewerber waren in den Agenturen für Arbeit zu diesem Zeitpunkt noch 9.600 Bewerber erfasst, das sind 4.900 weniger als im Vorjahr. Im Zuge der Nachvermittlung konnte diese Zahl um weitere 5.300 auf nunmehr lediglich 4.400 unversorgte Bewerber zum Ende der Nachvermittlung reduziert werden (Januar 2009: 6.000). Diesen noch unversorgten Jugendlichen stehen noch ausreichend Angebote zur Verfügung, darunter 11.100 unbesetzte EQ-Plätze. Die Jugendlichen sind aufgerufen, diese Angebote noch kurzfristig zu nutzen. Die Einstiegsqualifizierungen haben sich als erfolgreiche Brücke in die betriebliche Berufsausbildung erwiesen. &#13;
&#13;
Wie in den Vorjahren konnte jedem Jugendlichen, der zu den Nachvermittlungen von Kammern und Agenturen für Arbeit erschien, mindestens ein Angebot unterbreitet werden. 83 Prozent bekamen dabei einen Ausbildungsplatz oder eine Einstiegsqualifizierung angeboten. &#13;
&#13;
Ausblick auf das Ausbildungsjahr 2010 &#13;
&#13;
Aussagekräftige Daten und verlässliche Prognosen zur Entwicklung des Ausbildungsmarkts im Jahr 2010 liegen noch nicht vor. Die Wirtschaftskrise und die Demografie werden aber auch in diesem Jahr die Ausbildungssituation prägen. Die Erfahrungen mit dem Krisenjahr 2009 haben gezeigt, dass die Betriebe trotz schwieriger Geschäftsaussichten und vielfach großer Umsatzrückgänge wegen vorausschauender Personalpolitik versuchen, ihr hohes Ausbildungsengagement aufrechtzuerhalten. &#13;
&#13;
Die Paktpartner werden - wie im vergangenen Jahr auch - die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Ausbildungschancen der Jugendlichen genau beobachten und ggf. ihre Anstrengungen intensivieren. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Jugendlichen aus Betrieben, die für einen hohen Anteil ihrer Belegschaft Kurzarbeit anmelden mussten, und Jugendlichen aus insolventen Betrieben. Mit bewährten Instrumenten, wie z. B. gemeinsamen Vermittlungsaktionen von Kammern und Agenturen für Arbeit, werden sich die Paktpartner und die Bundesagentur für Arbeit dafür einsetzen, dass die von der Krise betroffenen Jugendlichen ihre Ausbildung fortsetzen können. &#13;
&#13;
Der demografiebedingte Bewerberrückgang wird sich auch 2010 auf den Ausbildungsmarkt auswirken. Laut Prognose der Kultusministerkonferenz werden in diesem Jahr rund 25.000 Jugendliche (-3 Prozent) weniger die Schulen verlassen als 2009; bei den Haupt- und Realschülern &amp;#150; den Hauptnachfragern nach Ausbildungsplätzen - beträgt der Rückgang sogar 4 Prozent. Dies kann zwar grundsätzlich für eine Entlastung des Ausbildungsmarktes sorgen. Allerdings wird es für die Unternehmen 2010 abermals schwieriger werden, passende Bewerber zu finden. Insbesondere in den neuen Bundesländern ist zu befürchten, dass viele Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Daher werden die Paktpartner und die Bundesagentur für Arbeit ihre Anstrengungen verstärken, über Beratungen und geeignete Unterstützung von Bewerbern und Betrieben diese Ausbildungsplätze zu besetzen. &#13;
&#13;
Maßgebliche Herausforderungen bleiben damit im Ausbildungsjahr 2010 die passgenaue Vermittlung in Ausbildung, die Verbesserung der Ausbildungsreife der Jugendlichen und die Integration von sozial benachteiligten und lernbeeinträchtigten Jugendlichen in Ausbildung. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei entsprechenden Risikogruppen unter den Altbewerbern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. &#13;
&#13;
Der Ausbildungspakt hat sich bewährt. Er läuft im Herbst 2010 aus. Die Paktpartner sind sich einig, den erfolgreichen Ausbildungspakt mit der bisherigen Schwerpunktsetzung auf Ausbildung und Fachkräftesicherung fortzusetzen. Dabei wollen sie noch stärker die Jugendlichen in den Blick nehmen, die es bis jetzt noch nicht in Ausbildung geschafft haben. Die Paktpartner werden hierzu - innerhalb der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie - in den nächsten Monaten Gespräche führen mit dem Ziel, die neue Paktvereinbarung im Herbst 2010 zu verabschieden. Dabei stellt sich auch die Frage, inwieweit mögliche neue Paktpartner mit eigenen Beiträgen zum gemeinsamen Erfolg beitragen können.&#13;
&#13;
(Quelle: Zentralverband des deutschen Handwerks vom 10.02.2010)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=161446022764191&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsches Ausbildungssystem bleibt trotz Krise stabil </title>
      <description>"Das deutsche Ausbildungssystem erweist sich in der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise als relativ stabil. Allerdings bedarf es auch in diesem Jahr aller Anstrengungen, um einen ausgeglichenen Ausbildungsmarkt und damit die Ausbildungschancen der Jugendlichen zu erhalten", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch anlässlich des Spitzentreffens von Bundesregierung und Wirtschaft zum Ausbildungspakt in Berlin.&#13;
Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Prognose des Bundesinstituts für Berufsbildung spricht für das Jahr 2010 von einem zu erwartenden Rückgang des Ausbildungsangebots um 20.000 Plätze auf 563.000. Dies wäre verkraftbar, denn gleichzeitig wird auch die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen demografiebedingt weiter sinken.&#13;
"Auch 2010 müssen wir zeigen, dass wir unsere gemeinsame Verantwortung wahrnehmen. Zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland starten über die duale Ausbildung ins Berufsleben. Gerade bei Altbewerbern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund werden wir unsere Anstrengungen noch weiter verstärken", sagte Schavan.&#13;
Erfolgreiche berufliche Ausbildung - so Schavan - ist der Schlüssel zur Sicherung des für unser Land entscheidenden Fachkräftenachwuchses. "Nur wer jetzt ausbildet, wird morgen über den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs verfügen. Ich appelliere an die Wirtschaft auch in der aktuellen Krise weiterhin in berufliche Ausbildung und Qualifizierung zu investieren."&#13;
&#13;
(Quelle: PM 20/2010 vom 10.2.2010 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - BMBF)</description>
      <link>http://www.praktikant24.de/index.php?newsId=161447116820749&amp;id=81442238264155</link>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ausbildungsverträge 2009: Wenige Berufe dominieren</title>
      <description>349 duale Ausbildungsberufe gibt es zurzeit  von A wie Änderungsschneider/-in bis Z wie Zweiradmechaniker/-in, doch konzentrieren sich seit Jahren die Ausbildungsverhältnisse auf nur wenige Berufe. Dieser Trend hat sich auch 2009 weiter fortgesetzt: Drei Viertel aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge (insgesamt 566.004) entfallen auf nur 44 Berufe, was einem Anteil von nur rund 12 % des gesamten Spektrums entspricht. Bei den jungen Frauen ist die Konzentration auf wenige Berufe besonders stark ausgeprägt. Dies ergibt eine Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2009  &#13;
veröffentlicht in der BIBB-Fachzeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis  BWP (Heft 1/2010).&#13;
&#13;
Betrachtet man die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei den jungen Männern, so zeigt &#13;
sich ein Bild, das der Gesamtverteilung ähnelt: 25 % aller Abschlüsse entfallen auf sieben Berufe; &#13;
drei Viertel auf 42 Berufe. Dabei wählen männliche Auszubildende überwiegend die gewerblichen &#13;
Berufe des Handwerks. Rund zwei Drittel aller Neuabschlüsse entfallen bei ihnen auf sogenannte &#13;
Fertigungsberufe, ein Drittel auf Dienstleistungsberufe. Spitzenreiter ist der Kfz-Mechatroniker &#13;
(mit 17.597 Neuabschlüssen), gefolgt vom Einzelhandelskaufmann (13.524), dem Industriemechaniker (13.136) und dem Koch (11.724). Bemerkenswert ist, dass in den Top 25 bei den männlichen Auszubildenden 13 Berufe zu finden sind, die zu mehr als 90 % nur von jungen Männern besetzt werden. Zwölf dieser 13 Berufe stammen aus dem Fertigungsbereich.&#13;
&#13;
Bei den jungen Frauen stellt sich die Konzentration noch wesentlich ausgeprägter dar: Ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge entfällt auf nur vier Berufe, drei Viertel aller Abschlüsse auf lediglich 23 Berufe. Spitzenreiter bei den weiblichen Auszubildenden ist die Einzelhandelskauffrau (mit 17.733 Neuabschlüssen), gefolgt von der Verkäuferin (16.989), der Bürokauffrau (15.345) und der Medizinischen Fachangestellten (14.121).&#13;
&#13;
95 % aller Neuabschlüsse innerhalb der "Top 25"-Berufe bei jungen Frauen kommen aus dem &#13;
Dienstleistungssektor. Anders ausgedrückt: Unter den 25 von weiblichen Auszubildenden am &#13;
stärksten besetzten Berufen sind allein 21 Dienstleistungsberufe. Lediglich ein Beruf taucht in der &#13;
"Hitliste" der jungen Frauen auf, der stärker technische Ausbildungsinhalte aufweist: die Mediengestalterin Digital und Print  auf dem 21. Platz. In den technischen Berufen sind junge Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert.&#13;
&#13;
Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift "Berufsbildung in &#13;
Wissenschaft und Praxis  BWP" unter www.bwp-zeitschrift.de.&#13;
		 &#13;
Dort steht Ihnen ein Artikel mit den beiden Übersichten  unterschieden nach männlichen und weiblichen &#13;
Auszubildenden  der am stärksten besetzten 25 Berufe (Neuabschlüsse 2009) zum kostenlosen &#13;
Download zur Verfügung.&#13;
&#13;
Zur Bedeutung des Ansehens eines Berufes als Auswahlkriterium für Jugendliche siehe auch &#13;
www.bibb.de/bwp/image.&#13;
&#13;
Übersicht aller Ausbildungsberufe unter www.bibb.de/berufe.&#13;
&#13;
(Quelle: www.bibb.de/pressemitteilungen, PM 3/2010 vom 9.2.2010)</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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